Band 
Erster Theil
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6 78 L' elv erM' er Kirchen Geschichten.

G.mtHug Graf zu Mmitfort, Herr zu Feldkirch. Als aber FreyherrlLgs. Heinrich eine Reise in Spanien gethan,und dessen in seinem Forst un-Graf von kcr Sax,zu meyrer seiner Sicherheit, neu erbautes Schloß ForstestMonttvrr. tzj)^ GrafHug belägeet war,ist Abt Ulrich an einem Charfteytag, Widerdiesen Graf ins Feld gezogen, hat nicht nur die Vestung Forstegk ent-schüttet, sondern den Graf gezwungen einen beständigen Frieden ein-zugehen (lo.

^ iro?. Damals wurde zu Bubik n in der Herrschafft Grüningen, Zürl-ker^ns cher-GebiM,amWäfferlein Schwary, gearbeitet an einem Johan-zu Bub,. «iter-Hauß,dessen Stiffter soll seyn Drethelm Grafvon Toggenburg,ron. so o. I ro?. daselbst begraben worden. Alldort werden auch dieBegräbnuffen etlicher ansehenltchen Comenthuren und GroKmetsteren,gezeiget,aus dem Hauß von Montfort,von Lengen, Kempten Wetztekon, auch Manneffen und Braunen von Zürich. Graf Hartmann zuKvburg hat die ä. c. rrr6. von Berchtold Freyherr zu Bufnang ge-Aifftete Pfarrkirch zu Htnnweisan dtesesHauß übergeben.Mit derZeitsind auch die Gerichte und Leut zu Htnnweil an Bubikon komm 0 ).Kayser Damit Otto sich wegen gesuchtenKayserthums,desto lieber zuRuh2 er. begebe,hatKayserPhilipp setneTochterBeatrix selbigem verlobet. Sol-mördet. eheS verdroß Ottonem, Pfaltzgrafzu Wittelsbach, welcher die ältere12.08. Ansprach an die Kayserl.Printzeffin zuhaben vermeynte, so sehr,daß erden Kayser Phiiippum im nächsten Jahr zu Bamberg meuchlerischerWeise erstochen,deßwegen Otto nicht nur Kayserl.Tochtermann, son-dern gar Kayser worden. Weilen dann Philipp alsHertzog in Schwa -ben,auch Cast-Vogtzu G. Gallen war, vermeynte Ulrich Abt zu S.Gallen,mit Pippini Tod seye ihm seines Clssters Castvogtey heimge-Hcrtzog fallen (m). BerchtvldHertzog zuZeringm versprach dem Closter 40Q0.von 3 mn, und dessen Dientzleuten 4oO.March Silber zuerlegen, so sie ihme dieveraebttck Castvogtey eingeben, und biß zu seinem, so er aber einen Sohn bekom-nach der nie, biß zu deffelbigen Absterben,überlassen werden, mit VersprechendeS. Galli. niemand anderem einzuhändigen. Die älteren Conventherren gabenscheu Cast-den Willen darein. Aber des Ckosters Dtenstleute schützten vor, desBogtcy. Hertzogen Macht, welche er zu des Closters Unterdrückung brauchenmöchte. Diesen gab der Abt Gehör, sonderlich darum,daß er die Cast-Vogtey feinem bruder Heinrich von Hohen-Sax gern in die Hand ge-spielet hätte. Doch gab er diesem nur einen Theil dieser Castvogtey,undversetzte ihm selbigen um zooo.March Silber. Aber die viel Wider-wärtigkeiten,so das Closter bald hernach erlitten«lehreten den Abtdaß er

besser

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