Band 
Erster Theil
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Helvetischer Kirchen-Geschichten

N. C. M.gesetzt,den Päbstlichen Gewalt allenthalben ausgeräumt, daSPatrk-lLio. Mvnium Petri, als dem Reich zuständig angesprochen (r); that ihn derPabst in den bann, und entsetzte ihn endlich gar. Etliche Fürsten hiel-ten so steifan Ottone, daß sieden Mayvtztschen Ertzbischoff aus demLand getagt,'darum daß er dem Päbstiichen Bann wider OttonemauSgerusten. Als aber Otto nach etlicher Fürsten Meynung zu vielan die Sach that, und die von Jnnocentiochoch mit hartem Beding an-erbottene Versöhnung, nicht annehmen wette, brachte der Pabst dieSach dahin, daß etliche Fürsten an Ottonis statt, Fridericum (v) Kö-n g in Sieilien, und Hertzog in Schwaben, Kayßr Heinrichs vi.Sohn,welcher sichdamas m Sieilien aufgehalten,zum Kayftr erweh-let, thme solche Wahl durch etliche Abgeordnete ankünden, und sichin Teutschland zubegeben ersuchen lasten. Als Pabst Jnnocentiusin währenden solchen Unruhen zu Rom eine Predig von Fried undEinigkeit der Kirchen gehalten, widersprach ihm Jod. Caputius einRömischer Bürger, öffentlich sagende: karer verbs veiLnt: faÄL Oiaboii: Heiliger Vater, deine Wort sind göttlich, dei-ne Merck aber Teufelisch (u). Doch hat der Pabst so viel zuwege»gebracht, daß StgoniuS von ihm schreibt (x): 8oius polt ror snnosLcclestam in prikinum locum öignirari« Lc porenrise rellituir. Ek

ftye der einige, welcher nach so langer Zeit, die Ktrch in ihr vorigeWurde und Macht eingesetzet hat.

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