Viertes Buch;
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Ben. Als Abt Conrad sich dessen bey dem Pabst beklagte, übergab derN. C.T<Pabst die Sach dem Btschoff Reiner zu Chur, Abt Berchtold zu Ein- .
sidlen,AbtzuS.Luei in Chur.Diesestelleten wider den Hugs seine eigene Amtleute, und verfetteten ihn. Doch fuhr Hugo fort. Erst nach-'dem er vom Abt 67. Marck Silber empfangen r übergab er seine andieses Gut geführte Ansprach, mit Vorbehalt der CaAvogtey über die-ses Gut ; die er aber ohne des Closters Willen nicht von Handen ge-ben wolle. Hingegen versprach das Closier, es wolle jährlich demGrafs. Pfund Pfeffer zur Vogtsteuer geben. Diese Richtung ge-schahe in Gegenwart Ulrichs AbtS zu S. Gallen, Heinrich AblS zuReichenau, Wernhers Abts zu Fischingen, Werners Pfarrers zuSteckboren, Eglolf Pfarrers zu Waldkirch, re.
Weilen man KayferOttoniS Vermählung,mit der KaystrsPrin-Kavsee Ok.
Es befunden sich daselbst ein, zween Cardinäle,als Päbstl. Abgesandte,Wernher Btschoff von Costantz,und Lüthold von Basel. Diese Vcr-famlung willigte in den Hevrath, und entschlösse sich der Wyser nachRom zureisen, daselbst gekrönet zuwerden. Dahin begleiteten ihn derChurifche,Baslerische, Constantzische, und viel andere Bischöffe, auchFürsten. Nach seiner Anhetmkunft von Rom, bewilligte Btschoff rric,.-Lüthold den Bürgeren zu Basel, Zünfte aufzurichten, deren jede ohne BWoff mVerhinderung, zu den Edlen um> Räthen, jährlich einen in Rath kie-Zaftl,sei.se,deren Häupteln oberster Zunftmeister seyn, und vom Rath erweh-N,,let werden solle. Herr Urfttsen erachtet (-0, es habe der Btschoff, die gönstiz.burgerschasst damit belohnen wollen, wegen der willigen und stattlichenReise, die sie mit ihm nach Rom gethan. Hingegen hat jede Zunftversprochen mit 12. Männeren, die Sechs genennet, zur Bischoffl.Seelmeß unV Jahrzetten, auch an anderen Hochzeitlichen Tagen,mitihren Tauschen, das Münster zubeleuchten.
Dem verstorbnen Wernber ist im Constantzischen Bifchthum ge-folget, Conrad n.gebohrner Grafoder Freyherr von Andechs,Herr zuDegernfeld. ^..
Pabst Jnnoeentius in.welcherden Kayser Otto ehezeitig am Reich Pabkhaben wolle, hat ihn bald, nachdem selbiger durch rechtmäfftge Wahl trachtetdarzu gelanget, mit allenKräfftengesucht, wtderum darvon zustoßen.denKaMDann als Otto demKöntg von Sicilien etlicheDörffer in Apulimeiu- v°m Rächgenommen,des Reichs Land «nvFürstenthum in seinen vorigen Stand ^ »
1. The«. Ooos ge-
(?) r.c. 16.