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Helvetischer Kirchen-Geschichten
den? 42-. Sind unter Oberkeitl. Gewalt. 4;. Auch die'Kirchen,Güter. 44Carolus äuffnel die Schulen. 45. Und die Teutsche Sprach. 46. Skradigesunde Lehr von den ^pac^pkis. 6. Der Ceremonien Ursprung und o.Ungleichheit, l). Heiligkeit der Templen. 8. Ob deren Aufbauung verdienst-lich? 47. Vom Dann. 48. Von Lontecrscion des Brods bey dem Heil»Abendmahl. 4s. Von Kelch und Schüßlen bey dem Heil. Abendmahl. 50.Papisten halten es nicht mit Carola/ und sollen uns nicht zwingen in allenStucken ihme gleichförmig zuwerden. ;i. Nach Caroli Tod ist es ärgerworden. I. Im Gottesdienst. 8 In Verehrung ungewisser oder erdichteterHeiligen. 52.. 2 Der Englen und Mariendienst nimmt überband. EnglischGruß. Rosen-Ccantz. Marien-Psalter. Marien-Cron. 54. z Kirchen/re. den Heiligen gewidmet. i> Heilige für mehr als Mittler gehalten. 55.,1 Litanien zu ihnen gerichtet. 56. 1 Ihnen werden Wachslichter angezün-det. s Eyd und Gelübde gegen sie abgelegt. 57- tl Festtag angestellet. ;8.v Reliquiendienst vermehret sich 5s. Erzehlungen solcher Reliquien. 60.Deren viel erdichtet. 6l. , Wahlfahrten in nahe und entlegene Oerter. 6^.Ablaß. 6z. ll. In Kirchen-Gcbräuchen. -- Vielheit der Altären. 64. ^Deren Köstlichkeit. Auch der Crucifixen und Kirchen.Gebäurn. 65. ^ DerMeßkleideren Vielheit und Pracht. 66. s Köstliche Kelch und Schüßlen. -Viel und köstliche Kirchen-Bücher. 67. L' Mancherley neue Weichlingen. 68., Weihung der Kirchhöfen. Begraben in die Kirchen. 6v. s Neuerungenin der Vorbitk für die Todten. Seelgerath. 70. BniüverNiria. UnmassigeMahlzeiten daran. 71. Brüderschafften. Derselbigen Artickel. 72.. Brü,derschafften breiten sich aus. Sind dem Glauben und der Liebe zuwider. 7z.Religions-Neuerunqen sind unerlaubt. Dero Ursprung, r. GeringachtungH.Schrifft. 74. -..Unterlassung der allgemeinen Concilien. z. Schlechte Hal-tung der varticular-Concilien. Oardurch zugestatteter Schaden. 75. Schlech»te Bestellung der Schulen bey Kirchen und in Civileren. 76. m. Kirchen-stand verböseret. s. Neue Gebräuche bey der Priesterweihe. 77. ^-Mißbrauchdes Banns. 78. c. Geistliche/ stellen nach Gewalt und Herrschafft. Ist anfangsbey den Kayserk. Bedienten gestanden. 79. Städte könten den Geistlichennicht geschenckt werden. Hatten ihre eigene Freyheiten. Als zu Lucern/Zürich80. Ury/rc. Basel/Appenzell/S. Gallen/Gens/WaUis. 8i. Clerisey machetfalsche Vergabungs-Driefe. Städte werden frey gelassen. 82,. Otto ».machetGeistliche zu weltlichen Fürsten. 8z. Warum? Ist dem Reich schädlich. DenStädte» nützlich. 84. Neuerungen im Mönchen- Stand. Benedicti Regetwird aufgedrungen. ClosterS Cluny Aufnehmen. 85. Closter S. Gallen be-quemt sich schwerlich zu Benedicti Regel. Trennung der Mönchen. 86. Mit»tel Ursachen zu Erbauung so vieler Civileren. Arme/Mittelmäßige/ Reiche.Bewegursache». Sonderbare: 87. Allgemeine Ursachen. 6. Closter sol.ten Schulen seyn. 88- 6, Der Aberglaub. rr Man hielte solche Verga-bungen für verdienstlich und ein Mittel der Seligkeit. 89. 2 Für Buß-werck. 90. z Wegen der Begräbnuß. -z Mönchen reihten durch vielerlei)Grunde und Mittel. Mißbrauchten die Heil. Schriffl hierzu, vr. n Ge.lubde. 1 Erscheinungen und Gesichter. Was von diesen Erscheinungen zuhal-ten. s».., Wundemerck. 9z. Sind nicht Kennzeichen der Wahrheit. Viel