Band 
Erster Theil
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Viertes Buch.

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Heilige thun keine Wunder. Der Mönchen Erzehlungen hiervon sind un-gewiß. 94. Nicht Gottes unmittelbare Würckungen. Was von so vielenErscheinungen der Trusten zuhalten? Von den Wunderwerken bey denGröberen? 95. Ob die Mönchische Wunderwcrck / eine genügsame Über-zeugung der Wahrheit seyen? Ob eine genügsame Ursach der Anbakturig L96. Verhalten des geistlichen Stands. Der Prälaten. 97. Der Clrri-sey ins gemein. Simoney. -8. Vielheit der Pfründen. 99. Nachlässig-keit im Predigen. loc>. Köstlichkeit. Sie werden Soldaten. ior. Ver-halten der S. Gallische»/ ror. Und anderen Mönchen. 104. Abfall derMönchen durchgehend. 104. Clerisey der Geilheit ergeben. 105. Ursachsolcher Verböserungen. 106. Einwurf: In diesem Alter haben viel Heiligegelebt; beantwortet. 107. Diese Verböjerungen schaden dem Haußstand:Freyen und Knechten. »28. s. Dem Regentenstand. 129- Dem Kirchen-stand/betreffende deroIrrdlsche 112. und geistliche Güter in. Gestillter undMönchen gegen Mönchen: Bischöffe gegen die Mönchen, nr.. Dieses Kir-chen-AIter ist kein Richtschnur der folgenden Kirch. Reformation wirdverlanget, uz. Ob solche Reformation nur die Zucht oder auch die Lehrbetroffen? 114. Warum kein vollkommene Reformation erfolget? n;.Freyheit der Kirchen und Clösteren in äusserlichcn Sachen / noch aufrechtgeblieben. ri6. Bischöfflicher Gewalt gegen die Ciöster nicht gänylich auf«gehebt. 117. Freyheit der Gemeinden/rc. in Priester-Wahlen, n8. Frey-heiten gemeiner Priesterschafft. 119. Dem Pabst wird der Weg in die Hel-vetische Kirchen gebannet/ durch unrühige Bischöffe / und durch die Mön-chen. ir.2. Der Kayseren und Päbsten deyhülf. ir.r. Die Kirch Kayserli«chem Gewalt Unterthan / in Ansehung s. der Wahlen, rrr. 1,. Ihres Wan-dels und Güteren. ir;. Cast-Vögten Gewalt 124. Wer diese gewesen sir.5. Deren Besoldung. ir,6. Stiffter und Ciöster erschwingen sich über dieCast> Vögte. 12.7. Kavser verliert das tnvcüirur. Recht. ir8. Helvetiaverthädiget selbiges wider den Pabst. 129. Unbilliges Urtheil der Papistenwider der Vorelteren verhalten, rzo. Bedräuungen wider diejenigen so sicham Kirchen-Gut vergreisten. izr. Was von solchen Dräuworken zuhal-ten? Clerisey mißbraucht die Kirchen-Güker. izr. Ob die Reformirken mitgutem Gewissen / die der Kirchen vor der Reformation geschenckte Güterbrauchen können? izz. Abfall der Kirch behauptet. Ist allgemächlich ge-schehen. Nicht ohne Zwang. 154. Ohne Grund. Schlechter Zustand undBeschaffenheit der damaligen Römischen Kirchen und Päbsten. in- Abfallwird angehebt / in aufferliche» Sachen, izn. Betrifft noch nicht re alle Ar-ticul. Ob man schon das Frgfeucr geglaubt? iz?- 2 Nicht alle Personen.iz8. Streit wegen der Priester-Ehe biß auf Gregvrium vn. 159. NachEregorii vil. Zeiten. 142. Lehr von der Gnad Gottes bleibt aufrecht. 141.Mittel durch welche Gott seine Kirchen erhaltet? «. Heilige Schrifft wirdins Teutsch übersetzt. Bibel lesen niemand verbotten/ sondern erlaubt. Ot»stidi Merck. 142 /S. Einschärffung der Hauptstucken Christlicher Lehr. 14Z.

Predigen, -l: Gelehrte Leute. Als Bernhardus / rc. Ob dieser ein Pa»pist gewesen? 144 » Etliche haben der Päbstlichen Lehr öffentlich widerspro-chen ; als -> Berengarius. Ob dieser im Widerrufs bebcrrek? 145. i> Ar-noldus von Breffen. 146. c. Die Waldensische Kirch. t 47 - Dieses Kirchen»

Oooo z Alter