Band 
Erster Theil
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L-o Helvetischer Kirchen-Geschtchren

rangen VII. Von dem Rektgions-Zustand in Helvetischer Kirch unterVorgeben/Carolo ^.schreibt sö) Lang: „CaroluS selbst und seine in verschiedenenwegen der „Conctlten,aus seinem Antrieb zusammen kotnene Btschöffe,seyen gan tzN Kav- ,^hertrefflichgut Römisch-Catholtsch gewesen, und haben eben das,rvlr. »was die heutige Römisch Calholische Religion; geglaubfund gelehrt,

..und im Merck bezeuget. Aus welchem unwidersprechlich folge, daß, „auch die (Helvetische) Kirch, schon damals eben diese heutige (Römi-^ »sche) Religion geglaubt. Was Lang hier von Carolo redet. vermey-net er mit dem dargethan zuhaben,das er anderstwo (e)weitläuffjg, be-treffende diesen Kayser ausgeführet hat, allwo er nichts vergessen, wasvor ihmeSuritis/Baronius BuceliNus,rc.vonCarolo geschrteden.Fer-ners berüffet sich Lang auf einige derZüricherischcn<und anderen in undsuffert Heivetta gelegnen Kirchen und Clösteren, von hochgedachtemKayser ertheilte Stifftung oderBeft eyungs,Brief,und haltet alles dasjentge für gut heutig Römisch-Catholifch,was in solchen Briefen, oderauch in denen LapituisribusCarolt, oderdenenjenigen Concilien, so zuCaroli Zeiten und bald hernach gehalten worden,etwelcher Massen nachher Lehr oder dem Gottesdienst der Römischen Ktrch riechet. Ist aberSchad um die von ihmhteraufverwendete Zeit und Papier. Dann erbringt nichts bey, als was wir vorhin gewüßt. Nämlich, daß CaroluSdas Closter.Lebeu beförderet, Freundschasst gepflogen mit dem Römi-schen Pabst,rc. Dasjenigeaber,darum fürnemlich es zuthun war, näm-lich daß Earolus alles geglaubt was dieheuttge Röm.Ktrch glaubt,unddaß das Ktrchwesen schon damals in dtß-u öligem Stand gewesen, die-fiS hat Lang nicht erwiestn, war ihm auch zuthun unmöglich. Ausvorgehender Historie ist allbereit bekandt, daß die Röm. Clertfey vonCarolo viel falsches vorgebe, auch viel Dingin einen anderen Verstandziehe,als fie von Carolo gemeynet worden.Das meiste so Lang vonCa-rolo beybringt, ist von gleicher Bewandtnuß; deßwegen es unnöthig,dey jedem mich aufzuhalten;oder das gantze so genannte capimiare, undwaS Miters von diesem Kayser übergeblieben, zu durchgehen.Son-er-lich nach dem mein fei. Vater M,und andere gelehrte Männer in La-teinischer Sprach auSfündig gemachrt.daSdieserKayfer kein Papist,ba-tst : derjenigen Religion, welche zu Trient geschändet worden, und vonheutiger Röm.Kirch verthädtget wird,nicht zugethan gewesen. Nichtsdestoweniger erforderet mein Vorhaben, daß ichdie eigentliche Gestaltder RrltAonS-Beschaffenheitin diesem Alter untersuche,doch vorvem-

lich

_(ä) ?28-6o-. (e)a p. r.61. sä p. rS 6 » (f) HiU» LcclelHom» r. Heiärexer,

ärüett./Iom.