Band 
Erster Theil
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_ V iertes Buch._6yz

verursachet. Also hat CaroluS viel gute Ordnungen gemachet, anbeyaber auch viel -eben lassen, welches er hatte abschaffen können. Er hatgereformirt wie Joas,r.ke§. i 2.-z.Usia,L.ke§ i ^ .4. nicht Wie Afa,Jo-saphat/EjechiaS UNdJssiaS,2.Lkron.i4:;.i7:6;!.l.

Die Freundschafft mit dem Röm. Pabst zu unterhalten , hat er einesund anders gethan, daraus der Streit zwischen Christs und dem Anti-christ erwachsen, und das Volck Gottes, in Juda und Israel zertheiltworden ist.

v. Carolus hat diese Frcundschaffk mit dem Passt «icht angehebt, Dessen An,sondern dessen Hr.Vater Piptnus. Beyde bewarben sich um solches »nvFreunkschafft,nicht in der Einbildung daß Christas Petro,und in Betro Agch.dem Pabst etniaen Vorzug gegeben, sondern weilen Pipinus und Caro-Führetlus mit den Päbsten,wegen Politischer Händlen viel Gemeinsame hat-das Ar-ten,haben sie nicht alle und jede, sondern einen und anderen Gebrauchter-der Röm.Ktrch; in die Kirchen so ihrem Sc pter uurerwürfflich waren,AU"«,einführen laffen.Auch nicht in Einbildung,daß selbige Gotlesd enstltchegebrämbWeisen an sich selbst besser,irndGott demHerren angenehmer seyen,son-der Röm.dern freytvillig, ob unanimitarem ^poiioüc^seäiLxöc läriüre Del Lc-Kirch inclesise psciiicZm concorcliam (r), um eine Gleichheit zwischen Römt-AAAsicher urd anderen Kirchen arzurichten.Der Anfang dieserVeränderung ^würd gemachet ander GesangWeise, darvon in der Untersuchung desdritten Buchs tz.z7.z8. etwas berichtet habe. Ein mehrerS istzusindenindes noch lebenden berühmten Benediettner-MönchenJob.Mabil-lsns Buchte QirurgiL QLiUcanäz tu welchem er behauvlet. daß mattvormals in Franckreich weder die Ambrostantsche oder Mcylsndifche,noch die Spanische oder Mtzarabtsche GebattS-und GcfangS.Weisegebraucht,wie die bl.z 4 ' .angeregte gelehrkeMänner vermeyneten,son-dern daß die Franckreichische Kirch eine abfönderliche (u) Liturgie ge-hsbk,welche von Mabtrlon 63 iiic 3 l 7 L genennet, und ans Licht gegebenworden.Doch gestehet dieser (v) daß die Gleichheit zwischen der Spa-nisch und Frantzöststben Liturgie sehr groß gewefen.Neben jetztgedach-ten dreyen Liturgien, seye auch die Römische, btemtt eine lange Zeit inAbendländischerKirch,aufS wenigst 4 Liturgien bekandt gewesen.DlekRömische seve in dreyfacher Gestalt zubetrachten Wie sie gewesenvon Anfang k-Wte sie durch Pabst Grlasium l.um ä L 494 und aber-mahl L. durch Pabst Gregormm l.um^ L. zy4- vermehret, und we-gen vieler aufgebrachten Meß-Lollecren / eine (neue Drd-

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(r) Qsrol. ^r.Opik./Zquitzr. § 80. (u) <,o „5 S 4 sKMor>. pr-ef. inLsllic. Lr xiref-r in LeneüiÄ.secuI. T«>m. r. §,104. (v) Üc t-icurx.