Band 
Erster Theil
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_Viertes Buch._ 721

snriyuos drmones, Lc contra ipiam iuam 8 ^noäum , wider die alte

Concilia auch wider sich selbst geschloffen.Die Römischen und Grtechi.sthen Kirchen,verglichen sich wegen der Bildeten. Item,daß beyde derRömische und Griechische Bischoff, Oecumemci allgemeine Bischöffe(wegen dieses Ttttels ist der Span zwischen der Römisch- und Griechi-fchenKirch entstanden)genennet werden follen.AberdieKirch InFranck-reich ist in diesen Verglich nicht getretten. Zwar will Mabillon (u) dar,thun, daß die Lehr der Griechen C. 872. in Franckreich die Ober-

hand gehabtes habe abe? nach selbiger Zeit, der Bilderdienst also zuge-nommen , ur magis rerinaculo czuam incirsmenro jam opu8 kabearvulgi reliZio; daß man das Volck viel mehr Hinterhalten als antreibenmüsse,das lst.die Papisten thüen mitVerehrüng derBilderen gar zuvielan die Sack. Aber der Sorbonist Richer (u) gestehet die Bilder seyen IM dir

unter Gabst Johanne vm. (ist sonst der ix. o 872.) noch nicht ^"Wen.

verehret worden. In Alemaunien war solches noch n 89. (z^)verbotten. Doch hat Esnrad von Ltchtenau,Abt zu Ursperg zu gleicherZeit von dieser Alemannischen Kirch geschrieben (r),Gott habe aus derHöhe darein gesehen,daß sein Dienst und das Ansehen derPrälaten da-rinn nicht zu Grund gegangen,«1USS äuo bonettiüs ibi consikunr, quan,in aii!8 genribu8: sondern diese zwey Stuck seyen (in Alemannien) besserals anderstwo beschaffen gewesen. e. 1019. wurde von KayserHeinrich das Münster zu Basel befchenckt mit einem Gemähld, dar-von Bl. 540. In sothanem Gemähld aber wird der Kayser, nicht voreiner Creatur, sondern vor Christo knyende abgebildet. Daß selbigerZeit die Crucisip zwar aus Holtz, Metall, re. in die Kirchen; die aussolcher Materie gemachcte Bilder aber,auffert die Kirchen gestellet,inden Kirchen selbst, keine als auf einer Tafel oder an die Wand gemahle-te Bilder,gesehen worden,wäre anS denen Geschichten deSClostcrs S.

Gallen O) und mit anderen Eremplen zubeweisen (l>).

xxxlv. Vom H.Abendmahl hat fich SttabuSwritläuffigundGesundedahin erklärt, (c) daß der Wein, welchen die Gläubigen noch da-AbrvoMmals mit sich in die Kirch zubringen pßegten, mit Wasser vermengt ge-Z-s.,Wesen, Bl. 45 z. §.4. Daß 8. folglich, das H.Abendmahl unter bey. °den Gestalten zugedienet worden (ä).Also was Lang (e) nur von einerGestalt beybringt sein Traum,Gedicht ist. O. Strabus hat (f) darfürStrabiI. Theil. Tttt ge»

(u) V.8. z. 46. 47. (x) ttlü. 6oncU. l-jb. p. 66z. <v) slicet. ^NN,I. I.lb.r. (r) lmp. ktrilippo. (a) vicl. l.2nx. p. ivzz. §. 5. (l>) lec. Lencö. V.

1 «m. 7. p. 841. Sc lcc. IV. park. i. prrk. p. iz. (c) Öe red. Lccles.c. »r. (6)dIsbiU. Lcneä. sec. z. p»rc. 1. §. 75. (e) p. r7A. (k) c. 16.