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_ Viertes Buch.
kn Spey tschen Geschichtschreiber Leheman,aus welchem dieser Be-richl meistens g'zoqen; ein mehrers zusinden (^I.Vormals wurden eini-ge Teutsche Prälaten Heilig genenM; und wegen Gelehrtheit berüh-mec. N chdeme sie aber gefidftet worden, hat die Zahl der Heiligenimd Gelehrten unter chnen ab enommen.
i-xxxv. Der MSnchenstand war gleichfalls vielen und »am-NEun-hassten Veränderungen unterworffen. Die Anzahl der ClösterenUn «mwürd in Helvetia so groß,das schwerlich anderstwo,in gleichem BeztrckjW^"(-) so viel anzutreffen sind. Des Columbani und anderer^chottlän. Benedictt»deren Lrhrjünger,wurden von den übrigen Mönchen,als Dchismatiei Regelund Seedrer ausg.eschryen.Der Anhang und dieVerwandtende« Be-w>rd auss-uedictineren vermöchten beyHof so viel daßln denen gehaltenen Conei-setrungen.ltis mehrmalige Befehle ergangen,die Regel Benedictt in allen Clöste-ren einzuführen.Eriche Mönchen,so sich diese Regel anzunehmen wei-gerten wurden verjagt (a), und die Clöster mit Benedtctineren besetzt.
Die RechenauischenMönchen,sendeten um ^.L.8: /.etliche aus ihremMitte? in Franckreich,mtt Befehl aufdie Gebräuche selbiger ClösierenAchtung zugebemwelches diese gethan, und was sie wahrgenommen, in
Regien verfasset. In gesagtem Jahr haben Grimaldus und Tattodem S.Gallischen Zuchtmeister Reginbaldo,von Achen aus, allwo da-mals 72 .Pflichten denMönchen vorgeschrieben worden, die Benedieti-ner Reg l überschickt, mit Vermahnung, er solle dir Mönchen zu derenObferva 6 andalten.Dioftn Zweck aller Orten zuerretchemgiengBe-nedietas selbiger Zeit Anlange, und der in der Achischen Hand-lung das meiste gethan, damit um, daß er alle Mönchen Clöster «nie«feine Aufsicht bringe. Ach sotten vomimcj, das ist eine Köntgl.Gesandtschufft alle Clöster besuchen,md ver schaffen,daß so eS je möglichwäre,alle Clöster in dieses neue Model gegossenwerden.Aber AbtSBc-nedieti dab gefolgrter Todchat daSVorhaben zu nicht gemachet. Etlichehaben aus der Eenedlettntfthen Regel, nur einige Articul angenomen.
Andere verbunden fich zu der gantzen Regel. Jedes Clöster hatte seine«sbsonderlichenReaenten/Und fast jeveS sonder bare Weisen gehabt.BtßCkostersdaß Qdo der zweyte Abt im Burgundtschcn Clöster Clunv,um^.L.ClunyAußszo.etnen neuen Verfuchstreichgethan, welches ihm in S. Romansnehmen,und vielen anderen Clösteren gelungen; Also daß er den Grund geleqtzndemgroffenGewallundRetchthum desClostersC'uny. Alsohatdeffen
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(y) l.ib.lV.c.z k^ec rioli78ivoli.ReAn. Irsl. p. 179. (r) Ltelkoä. lex.
ttptver. 9. s4l- (a) Klätrillon. Henea.lLc, l V. xarr. »« xrsktür. K. -Z,