Band 
Erster Theil
JPEG-Download
 

776 5 ?elvetische^ KtechettGeschichLett

'Wabberfür komen wäre«/ man die Augen mehr auf jenen,Kisaufdie,„se geworffcnhatte.Et war ein Mönch zu S.Gallen,hernach z.JahvBischsffzuWorms,und erstickte wegen Fettigkeit (Z). Von den mei-sten Ersteren kan man sagen , wie Eccardus MinimaS (K) von dem

S. Gallischen: l^Lbuic nobüll 7 imo 8 6lio8c;uo MLZnorum cerrL Mo-

nackox; ihre Mönchen,seyen der vornehmsten Edelleuten Kinder gewe-sen. Solche wurden hernach an Bifchthümer,Abteyen.Probsteyen be-förderet.Wer waren Gebhard l.bl.46o.Solomon, bl.472. Conrad,bl.491. Gebhard ll. bl. 526. Gebhard m. bl. 592. und viel andere Con-stantzische Bifchöffe? Wie vielen Prälaturen sind die KvburgischenGrafen vorgestanden (Y? Ja welches Adeltche Hauß in und um Hel-vetia herum,könte nicht einigePrälaten setnesGeschlechts zehlen?Wel-ches die Mönchen nichtvergeffen auszustreichen, aberbißweilen mehrreden als erweislich ist 61.457; r;-z2l.Wteaber solche nicht mit lärenHänden,in die Gestiffter oder Clöster gegangen, also haben auch derenVerwandte gegen folcheGottShäuser sich mild erzeigtchl.-l26.527. 642.Wann ein Fürst,Edelmann rc Kinder in Ersteren gehabt, hak es ge-

heisien; psterna pietLte commoniri, in proprietärem conceistmus (lc).14 on tolüm Olrrilli edaritLS, verum erism vera propin^uitLS, Lcc Igi-rur bene6cium aä proprium rrLuirur, Lcc. Aus väterlicher Mtidjgkeit,nicht allein um Christi willen, sondern auch wegen Bluts-Verwandt-schafft, geben wir dieses rc. Es ist schwerlich ein nanchafftes Hauß,wel-ches nicht durch solche Stiffrungen oder Vergabungen sich betankt ge-macht habe (l).Edle,sotn Wittwenstand gerathen oder sonst durch Un-fälle , in Unmuth gestürtzet worden, begaben sich in die Ciöster, undnahmen ihre meiste oder alle Güter mit fichbl.47o.498.z64 z88- 590.Als» find die Orrter, in welche man fich ansang- begeben, der Welt ab-zusagen,und derCreutzigungdeSFleisches obzuligen (deßwegen fie ^ 5 ce-rsyL genennet worden) in Adeltche Schlösser und Lusthäuser verwand,let worden. Will nichts von dem sagen,daß der Mönchen Verwandte(als welche allezeit bey Hof gewesen) ihnen bey den Kayseren und deroGemahlinnen, viel Freyheiten und Gutthaten ausqewürckt; auch dieKayfere undKayserinen selbst,mehrmalen dieClöster besucht,welches denMönchen sehr wol bekonien.bl.468.43o z47. Das S. Gallische Clo-ster solle unter Abt Johanne, ?O. und von ^ 744. biß a. 0.914.

74z. schrifftltche Jnstrumentund Gtifftungen erhalten haben (m).

l.XXXVIK

(Z) l-rmbert. 8cliLkn»I,. ^n.isSs. Lc 1070. (k) crp. 4. (i) viel. l.snx. 640.(lc) ttottinz.bI.Z.8U l0Z. 0) I-ar. äe zenr, xsZ. Z76. (m) psx.

K745.