Viertes Buch.
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L.XXXVM. Die allgemeine Ursach, daß man so viel an die-AWmekneClöfter verwendet, war, daß die Jugend darmn a's in Schulen unter- uchckcn.wiesen werden sötte (n). Gleiches sötte beyden Dom-nnd andere« Gestifften geschehen.Aber man erzeigte sich in den ClöKeren eifriger.So»,LchülEderlich waren wegen solcher Unterweisung berühmt die ClösterS.Gak-setzn.len,Retchenau,Etnsidlen.Zu S.Gallen waren dieNotkersRatpertuS,Jss,MarcelluS,He!pericus, (doch zweiflet Mabillonso) ob dieser einS.GalttscherMönch gewesen) und viel andere (p).ZuRetchenau,Ber-ns,HermannuS,rc.welche biß in ^.ivso.gelebt. Nach dieser Zeit nähmeder Gelehrten Anzahl sehr ab.Die bekantesten waren,zu Coftantz,Ber-told,zu S.BläsiMernher zu Engelberq Frowinus, welcher über dasGebätt deSHerrewttem ?.Bücher vom freyenWillen geschrieben habensoll. Werden zu EtnsidlenMfbehalten.und von den Mönchen hoch ge-rühmt (pp> Andere können darvon nicht urtheilen, we len sie nie ansLicht kommen. Von der S-Galltfchen Schul sagte derSpeyrischeBl-
fchofl: -'ci OMo prseroAStivar ciarum-ucili ornaru verborum pisecipuumlöo rempore reneam locum.Sie übertrrM an der Zleriichkeir redens al-le andere (g). In der Reimkunst kamen etliche so weit, daß fie nichtohne der Zuhöreren BeAürtzung ex «mpor«, und ohne langes Nach-sinnen 0 ) Vers gemschet. Doch ifl man nicht in Abred (§), daß was injener Finsternuß der Unwissenheit geschimmert als ein Helles Liecht;nachdem es durch GottesGnadTag worden,für eine Finflemuß zuhal-ten seye. Diese Schul würd von entlegnen Orten besucht.Der ältereEccardus hat aufetnem Reichstag zu Mayntz s.Bischvffe angetroffen,die ihm als ihrem LehrmetKrr entgegen gegangen; unter welchen auchder Mayntzische ErtzbtschoffWillagis gewesen. Der Jüngere sahe zuJogelheim z.zu nächst am Kayser sitzende, S. Gallische Schüler, derdaselbsttgr Schulmeister aber seye auch etnMönch vonS.Gallen gewe-sene). Auch tn den Wetber-ClöKern würd Schul gehalten, und dieAdelichcn Töchteren unterrichtet,bl.47;. Masten einige Matronen zugrosser gclchrtheit gelanget stnd.HedwtgeS war -erGriechischcn,bl. 517.
5-8. Ottonis l. Gemahlin (u),der Lateinischen Sprach treflich bertch-!. Theil. Bbbbb tet.
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