Viertes Buch.
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also genennte TitularBischöffe aufkommen, deren der erße so Duusta-nus geheißen,um ss?. gelebt haben soll (p): und daß jeden OrtS
Bischof, einen Loschucor haben wolle. Als Bischof Nareiffus n6.
Jahr alt (g) war, wolle (vielmehr müßte er) einen Loschutor haben.Diesem hat es Theoetenus Bischof zu Cäfarea tnPalästina bald nach-getan,ein zu Antiochia ^.e.Z4i.gehaUner Synodu§ hat solches ver-botten.Doch würd mit der Zeit dteseGrwohnheit durchgehend,der ersteden wir mHelver.Historie finden ist Stephavus TaraduSvonErpach,welcher r,Lamberti,Bischofs zu Costantzcoachucoi gewesen
seye (r) Gleicher Nachlässigkeit ergaben fich die Dom-ur.d Ebocherrenbl.64s. Die nicht ohne Mühe eingeführte, undaufsovielEonctltar-Satzungen gegründete Weise unter einem Tach zuwohnen, würd hierund dort da sie üblich war aufgehoben, bl. 6 z 6. (§). Gtenge es nochwMso warteten sie dem Chorgefang ab,und übergaben das Predig.undLehramt anderen. Sihe bl.64z.6z 9. Und iß aus vbangeregter Viel-heit der Pfründen erfolget, daß ihrer viel in der Ktrch, von welcher siegrosse Mitte! bezogen,weder Gesang noch Gottesdienst verrichtet, ja sienie gesehen. Unter denen aber, welche bey der Stell waren, habe» et-liche nicht der Zuhöreren Heil,sondern ihr Geld gesucht. Sihe 8.91.Einige sind so schwach gewesen,daß sie anSonn Fest'Und Feyertagendie Predigen vorgelesen,welche durch andere nicht so fast ausH.Schriftals aus denen Vateren zusammen getragen worden. Wie solches dieOeilorarjones mj'geben welche Wernher Abt zu S.Bläsi ^.e.i I/I.geschrieben. So daß Lang mit dem Verweist, welchen er denen Kir-chendieneren zu Zürich wegen Mterlaffung der siben LagSzetten thut(r), wohl hätte daheim bleiben können.
cl. Wie die Elcrisey fich verhalten,und womit sie umgegangen, Köstlich,ze get Bernhardus 5u): „Sie gehen prächtig herein, aus den GütererM.„des Herren; doch beweisen sie dem Herren keine Ehr.Daher ist es,daß„sie sichgleichdeu Huren zieren < sich wie Comödiavten bekleiden, wie„Könige prangen ihre Sattel Zäum und sporren mit Gold schmucken.
, Daher haben sie köstliche Eß-und Trinckgeschtrr auf ihren Tischen,„Freffereven u^d Sauffereyen. Seitensptel rc. Und Petrus (x) von„Blois schreibt: ES sind etliche,welche dte H.Schrrssk verachten.Jch„förchte wir seyen auch solche. Solches tbun die Geistlichen.Wir lesen»die H.Schrifft, wir erklären sie und heißen sie gut: Thun aber nichts
dessen
(p) pr«f. K i;r. (q) Mer. m esp. 7,. (r)Lu-
cel. 1011. (r) l.edmrn. Ckron.8/ir.p. Z98» (k) bl»6io. d. § Lcc»
(u) Lern!,, iu ^smlc.Lerm. (x) Lerm. lr.p.Z 4 l. Lec.