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Helvetischer Kirchen-Geschichten _
».dessen das sie von uns forderet. Die Kirchen-Güter so wir zur Näh-erung und Kleidung brauchen selten, die Güter der armen Gliederen„Christi verzehren wir in Uberstuß.Wersind diejenigen,welche täglich„köstliche Mahlzeiten halten?Die Geistlichen.Wer sind die,welche das«beste aus dem Lufft-dem Meer und der Erden essen ? Die Geistlichen«Wer finddiejenigeN/welcheinSicherdeit und Ruh leben,weder arbei-tten noch geschlagen werden wie andere Menschen? Die Geistlichen.«Die Güter welche Christus durch Streich erworben, verzehren sie in«Becherennnd Schüßlen,re.Kayser Arnolph hat das Regiment an z.Prälaten gelassen,deßwegen er der PfaffenKönig genennet worden (7).Auch waren Bischöffe,KöntgHeinrtchs lv.und seiner SchwesterVsr-Ele wer- mündere.bl.r; Z.s59.s6z. Sind vormals die Geistlichen zu Feld gezo-! gen,den Gottesdienst im Heer;uverrichten,oder als Kayserltche gehei-
me Räth, so haben sie nun eigne Heer ins Feld geführt, und sich an dieSpitz gestellet, als Leo ix. bl. r 5 9. (der erste Pabft welcher den Har-nisch angezogen,) und BischoffWernher,bl Z40. Lang ist so kindisch,daß er hieraus beweisen will, der Kayser habe diesen Bischoff hochge-dalren. Aber was sagt Bernhardus?„O des neuen verhasseten undverkeMen Wesens! «Welcher dem Kirchendienst das Kriegswesen,«das Rathhauß der Kirch vorzieht, der haltet mehr auf menschlichem„als aufgöttlichem,mehr aufirrdischem als auf himmlischem (2).Verbaue« Ol. DirMönchenwarenkeinHaarbesser.VomSGallischenS. Closter schreibt man zwar (s); dessen Glieder und Häupter (lemper^"^Egxrittt Zioriofus) seyen jederzeit treflich gerühmt worden. Was an die-sen schwach gewesen,das wurde anderstwofür einestärcke gehalten.Siebörsten e-, wegen darinn geübten Zucht und Zierd(K), dem Paradeißdergleichen. Ein fast gleiches Urtheil sollende. 969. die visitaroresdarüber gesellet haben. Wtewol nach Mabillons Meynung,CecardiBericht hiervon nicht so gar gewiß ist. Dann der blat ;r;.gemeldteSandratuS, Abt zu Gladbach, fünf Meil von Nuits, von (c) Trithe-mio genennet wird: Vir tsnÄistiML Vitse, 6c regularis äilci^IinL rsmin sc c^uam in tubäiris tuis msximu8 culcor» <^ui mulris virrutibus ÜLsignjs clarus; invits 8c poü morrem lanÄorum LstaloZo intertus:
„Ein heiliges Leben geführt, sich selbst und andere zur Wsterltchen. Zucht gehalten, bey Leben Wunder gewürckt,nnd nach dem Tvd in
die
(y) H.vent. l-iv. 7. pZA. 7 rr. (r)Tpist. 78. Laut. l^ok. klarst, sä lom. I. Lp. 10. sä^om. 4. p. 6 . Vlulca; ssti^ulstore; viäs <ZoIässt. ^lemsn. z. 77. 9y.käaning. kl.L z 1410, 166.167. (s) Lonr.äe ksbsr. c. r, (b) kurcsrä. c, ?»Lon<«Lucel.Lonst. 1054. (c) 5 ec. f. Lencä. p. 644.