Band 
Erster Theil
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_Viertes Buch. _807

ferners,sre solten ihre Speisen nicht segnen durch das Gebätt deö Her-ren. Keiner solle seine geistlichen Mutter oder Tochter heyrathen.Ber-gleich.bl.44Z.Esseye zubeweinen daß die Priester publice äucsnr uxo-les.offentltch imEbstand leben,und daß deren Söhne gleich andern zuEhren stellen gelangend). Bey diesem-st eS nicht geblieben.ianra pe-

ne(spuä Lccie628) invenirur varieras uluum.c^usnrainkmras eü loco-

rum.Fsst jeder Ort hat seine sonderbare Kirchevgebräuch, im Gesang,im Lesen, in den Kleidern und zum theil im Fasten,schreibt ein Abt vonLiuny an Bernhardum (m)und verthädiget solcheFreyhett wettlciufflg.Keine Archen achtete sich verpflichtet, der andern erwaS nachzuthun.Doch wann ihnen anderstwo etwas besscrs vorkomen, schohe sich keine,auch nicht die Röm. Kirch selbst, solches von ihnen zu lernen. bl.s;§.So man sichln conciiüs über solche Ungleichheit ersprachet, war keinergenöthtget dem andern sich zuu -terwerffen. Zum Exempel, es wurdenum ^. iQo2 dstse Fragenersrtert(n). l.Ob man zwischen demHimel-fadrt und PfinMst fasten müsse i Die Antwort war: am Samstagvor Nmgstrn solle man ve bunden seyn zufasten,die übrige Zeit stehe je-dem frey. r Etliche Mönchen sind gefraget worden: Warum sie widerdie Gewohnheit der Röm.Kirch,z .odrr 4« Sonntag vor Weyhnacht,das leOeumlsuclamus singen? Sie antworteten, jhrVater Bene-dictus habe solches gebotten, und Pabst Gregorius habe es gut geheif-ftn. Diesen würd gestattet, sotharre Weise weiterS zubehalten.).DasFest der Verkündigung Maria, würd InFranckreich am a^.Mertz ge-halten. Es kam aber in die Frag,ob es Nicht, wie in Spanien,auf den18. Cbristm verlegt werden sdlte ? Aber Glaber sagt, bey »nS hat diealie Gewohnheit die Oberhand behalten. Und wann ein Satzung ge-macht worden,war dieKnechtschafft und der Aberglauben nicht so groß,daß man nicht davon abweichen börsten. Dayer Abt Notpettus gebor-ten,wann die welche demCloster S.Gallen etwas scheuchen,solches be-gehren,solle man derselbigen Jahrzeit,mir Fleisch oderFischen begehen,yuocunyue tempore c36ar,lme<ZubitLrione,zUwelcherJahr6jkttes im-mer seyk,ohne einiges Bedencken(o) Dann (wie diebl. .LO angezog-ve vornehme Prälaten Cp) reden) non umus rramms Lc kesulse via

cselum Lc I^egnum Oei icanöl'rur, ie6 quia inera nos eil aliis nc, aliisvero iicaicenclere conceäirur. -,Dienach dem HlMMeI,.!Nvinb Reich

„Gottes zielen, müssen nicht alle einerley Weg und Regien brauchen,

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sV) l-abb. ( 7 onc."Ns p.s-S. (m) ?et.dNuni'zc Op.NernIisrö. I'om.« >). ys.k. (n) Viä. <IonL>t,l.3bb (0) Lolclsli. ^lemLa. ». 14g. (p) Lccsrti, jun,

csp. , i.