is8 Helvetischer KMengeschMett
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i;rz. Hergegen haben anderc/Zwinglio Sporren gegeben/feinen rühmlichenLauff unermüdet fortzusetzen 0).
Päpstli- Adrianus hat auch die Stakt Constanz in einem weitläufigen («)/che Brief, durch Eheregatum (r) von Nürenberg übcrschicktrn Schreiben / (nach-tkan-ver- dem er darinn / unmaffig/Lutherum zwahr verkleineret/den Römischenaa>m. " Stul aber erhebt) vermahnet / daß sie Lutheri Bücher zutrucken oderzuverkauffen/den ihrigen nicht mehr gestatten. Cheregatus begehrte ei-ne schleunige Antwort/um selbige an den Papst überfthicken zukönnen.Reichs- Aber der Naht hat ihn keiner Antwort gewürdiget. Das zu Nüren-Abscheid bergaußgegangeneLäiÄ aber/hat zu Consianz/einenzweyfachen StreitZwecke zu erregt. Erstlich/in dem/daß die Geistliche beyder Partheyen/hmder ein-Slrett^^ ander gekommen. Der Abscheid vermöchte/man solle allein das Evan-gelium predigen ; zwahr nach dem Verstand / welchen die ChristlicheKirch approbiere. Die Päpstler vcrstuhnden durch die Kirch / die Rö-mische. Wanner aber und dessen Mitarbeiter / versiuhnden die allge,meine Kirch. Nun werden durch diese Kirch allein die Lehrer appro-biert / welche sich auf die Schrifften A. und N. Testaments gründen.Der andere Streit war zwischen dem Bischofs und der Statt. DieStatt liesse sothanes LE nicht aufschlagen.Als es der Bischofs thunwolte / würd es ihm nicht gestattet/wei! es wider der Statt Gewohn-heit und Freyheit were. Als er hierüber an die Statt eine Bottschafstabgefertiget: hat er abschlägige Antwort bekommen (er).
DuMnger Herr Wolfgang Joner/Abt zu Cappel/ war ein so eifriger Man/^mt gen und so grosser Liebhaber gelehrter Leuthen/daß er die H. Schrifft sieis-«Lappei. ^ gelesen / osst selbst geprediget / und seine zwölfEonvcntualen zurGottseligkeit/und zu den 8mcliis angehalten. Zu gleichem End wolteer in seinem Closter eine Schul haben. Und berüfftehierum/M.Hein-) rieh Bullinger / obgedachten vecgni zu Bremgartcn Sohn : welcher?m.Lkr.isO4. am i8.Tag Heum- gebohren / und in mehrmahligeraugenscheinlicher Lebensgesahr/von Gott wundersam erhalten worden/auf daß die Kirch/deren herrlichen/von Bullinger ihro geleisteten Dien-ficn/nicht manglen müßte. Im zwölften Jahr seines Alters (/^n.CKr.2516.) reisete er zu Johannes,seinem älteren Bruder/gen Emmerich/im HerzogthumElefen/woselbst M. Caspar von Gloggau/eine berühm-te Schul hatte (u). /.n. Lkr. 1419 kam er gen Cöln. Woselbst er /^n.Lkr.i;2o./guf seiner Lehrmeisteren Einrahten Lombgrdum gelesen. Als
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