H4 Helvetischer Kirch mgeschichtm
^52^ und warmißvernügt/daßZwinglius/weil die Feinde so gar unbewaff-net erschienen / seine Erfahrenheit undKraffte nicht an Tag legen kön-nen (r). Faber hat auch an denen Orten / an welchen er bisdahin füreinen grossen voÄor passiert / und mit seiner Pralerey die Einfältigenaufgehalten/den Lrectjc verlohren (33). P. Hartmann selbst gestehet/daß Faber in diesem Gespräch nichts gewonnen. Er setzt hinzu/er seyevon Zwinglio im Gespräch beschimpfet/und mit Schmächworten über-gössen worden (3). Solches aber ist nicht erweislich. Um daß aber dieüberwundene Parthey viel dergleichen falsche Reden außgesprengt(b)/ist man genöhtiget worden/den Verlaust der Handlung an Tag zuge-ben/durch M. Erhard Hegenwald/welcher eine Vorred an Jacob Ru-singer/Abt zu Pfefers/beygcfügt.
Kabri Faber zwahr hat den 26. Tag Merz außgehen lassen/seinewahr-Frech. Uche Umerrichtung / rvie es Ztt Zlittkch den 29. Jenneeve"- ergangen seye/anTheobald/Abt zuLüzel: woselbst er eingewen-det : Hrgenwald habe des Zwinglii Antworten besser / seine/des Fabriaber/schlimmer als sie geflossen/eingeführt: und verneinete Sachen/de-ren ihn die gewesene Zuhörer hetken überweisen können. Ist deßwegenkeiner Antwort gewürdiget worden / außgenommen/ daß Hans Hab/hernach Bürgermeister / Heinrich Wolf/ Heinrich Werdmüller/ Con-rad Escher/rc. in einer Scherzschriffk/welche sie von einem damahls üb-lichen Kinderspiel/das Getrenrupfen genennek/ die zu Zürich auß-gegangene ^3 verthadiget / hergegen Fabri mund-und schrifftlichesVerfahren/ der Welt vorgestellt. Dieweil demnach Faber begehrt/Zwinglius solle seine 67. Schlußreden mit Schrifftörteren und Grün-den unterstützen : alsdann wolle er ihm schrisstlich antworten: hatZwinglius solches weitläuffig gethan: und zwahr in Lakin-und Teut-scher Spraach(bb)/zu grossem (c) Vernügen der gelehrten Welt. A-ber Faber hak sein Versprechen nicht gehalten (cc) : machte indessengegen denMenzischenErzbischoff/von seinen/Luthero entgegengesetzten
Schrifften/viel rühmens (üci).
Barill«. Bey dieser Gelegenheit zeigen Varillas und Maimbourg aber-si>/ mahl/daß ihre Schrifften vielmehr für Komans, als für Historien zu-achten. Varillas träumet: Das Gesprach/welches er vielmehr für einemrerien kamilier, privat Unterredung / als üitputL regles, eine eigent-liche
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