Band 
Dritter Theil
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iro Helvetischer Kirchengeschichken

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r;rz.' Ordenskleid/eine andere ehrliche Kleidung verschaffen. Also wurden ami?.TagBrachmonat die / welche es begehrten / samt ihrer Kleidung/Haußraht/und was sie ins Closter gebracht/ auß dem Closter gelassen/denen übrigen würd das Ordenskleid abgenommen; und dero Seel-sorg dem Pfarrer zu S. Peter überlassen. XI. sind an S. Johannis-tag heraußgegangen/und haben Leibdinger empfangen: andere sind da-selbst gestorben M» Johannes Schmid / Leuthpriester/ nachmahligerChorherr / hat sich ditz Jahrs mit einer der obigen Frauen / VerenaSchiltknechtin/ öffentlich im Grossen Münster einsegnen lassen; wel-ches etliche zwahr scharst durchgezogen / andere gutgeheißen M. LeoJud hat sich den 9. Tag Winkermonat/in S. Peters Kirch/mit Ka-tharina Gemünderin/gewesner Bcgyn von Einsidlen/copulieren lassen.Doch war die Anzahl deren Ehelichen Priesteren noch so gering/ daßr>. Wanner von Eonstanz an Vadianum geschrieben: Onmn miwr,

quoä impuäiciüimum periculolillimümque LcelibLlum l'igurininon rbroZLnr; ?lures ottenäenr, 6 nc>n facient. 8icur plures eoruniexemplo LäiücLrenwr. Zubewunderen ist/ daß der unreine und ge-fährliche Coellbar, von denen Zürichern nicht abgethan wird. Wirdsolches nicht geschehen/so werden sich viel ärgeren. Hergegen wird de-ro Exempel viel erbauen (33). Gleichfahls/ist zu Winterthur/ denenFrauen in der Samlung/Prediger-Ordens/der Orden abgenommen/rrnd jeder ihr Gut/samt dem das sie erspart/zugestellet worden (3).Andere Zu gleicher Zeit/ist Ritter Caspar Göldlins von Zürich Tochter/Eidgnos- Meisterin von Hermetschweil/ samt ihren Kleinoth/Kleideren/rc. außdem Closter gegangcn/und hat einen Bürger von Bremgarten gehe»--Aiißgang rahtek. Aufihres Vatters Anhalten aber ist dieses/in gemeiner Eid-auß den gnoffen Bottmässigkeit wohnende Ehepar/ auß Befehl / deren zu Ba-Clösteren. den besamletenEidgnossen/gefanglich angenommen / das Weib in ihrCloster/als in eine Gefangenschafft/der Mann auß dem Land verwie-sen worden (KK). Dieser Göldlin / war dem Evangelio so abhold/daßer zu Zürich auf dem Rahthauß inDräuwort außgebrochen. Alldie-weil Lobl. Xi^iNmr über solch Verbrechen berahtschlagct / hat er sichab dem Rahthauß/und zur Statt hinauß begeben : verharrete in sei-nem bösen Willen gegen die Statt/und würd äl,.ckr.i s25. erkennt/ihn gefänglich anzunemmen/wo man ihne betrette/auch soll man we-der Papst noch Käiser fürlassen/für ihne zukitten (b).

Der

fff) ^Ä.?ubI.NuI 1 inx. Ketorm. x.77. M Nu 1 lmg.p.?L.b. (ßß) 19. ve-«embr.L.i;»;. (§) Lavar.ttlS.L1/c. (dd) Msth. Maden- Attf Vili Wd Lloö.z t. Lu 1 t. 7 L.d. (ti) E1-L- Mrlw. nach /sc. Sc r 5 . Lrs/car.