R.C.G.
IZ2L.
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helvetischer Kirchengeschichten
Abhand-lung derübrigenArrtklen.
bigm ftye viel tröstlicher / daß sie wissen / daß der für sie gekreutzigeteChristus/zur Rechten Gottes sitze; als wann sein Leib unsichtbarlich un-ter dem Brot were. Dann da die H. Schlifft nur von einer zweifa-chen Zukunfft Christi rede/einer deemühtigen und herrlichen; so könneChristo weder bey einer noch anderer/ein unsichtbarer Leib beygemessenwerden. Demnach Christus sage: wann er nicht hingienge / so kämeder Tröster nicht / so müsse ja falsch seyn / daß uns die Gegenwart desLeibs Christi nützlicher seye / als dessen Abwesenheit. WasEckius zu
sie umgestoßen worden.
Emus hat auch übrige Lehrsätze/von Päpstlicher Seiten allein ver-thädiget. Von Evangelischer Seiten/Haben sich neben Oecolampadiohören lassen: Berchtold Haller von Bern / über den H. und VI. Arti-kel!. Eck hette diesen Mann gern/auß obigem Absehen/und in Hoff-nung/selbigen von der krXüicArur zu Bern zubringen/wiederum zurück/auf den ersten Artikul geführt. Es wolte ihm aber nicht gelingen. InErörterung des 1i1. Artikels hak Eck bekennt/er könne auß H. Schl ifftdieFürbitt der Heiligen nicht darkhun: und beruffte sich allein aüfdieMitstimmung der Kirch/ dero Ansehen ihn von solcher Wichtigkeit be-dankte/daß er mehrmahl sich vemcmmen lassen / er wolte der KirchenMeinung folgen/schon er keinen der streitigen Artiklen/auch mit einemeinzigen Ort der H. Schufst bekräfftigen tönte es). Die i v. wurdenvon M. Johann Linggi/Prediger von Schaffhausen : Joh.Heß/vonAppenzell: Domimco Zilli / von Sangallen. Die v. von MatthiaKeßler: Joh. Heß: Bmedict Vurgauer/Pfarrer zu Sangallen/welchersich aber in Zwinglii Lehr vomH. Abendmahl/ nicht verrichten tönteund « 0 « Wolfgang Wäkter/zugenantJufli/auch von Sangal-ren/bestrttten (n). Ist hiemit ohne Grund/däßVarillas schreibet/Oe-colampadlo habe niemand Beystand geleistet/als v.Haller/undHen-rrcus Studer/welchen er einen l^icenriar ^uris betitlet si).
Faber zu Baden sich aufgehalten/hak er wider Zwingstzwo Schrifften übergeben. Die erste wider die Ursachen / mit welchenZwmglms ferne Abwesinhett entschuldiget. Die zweyte ist eine Bese-itigung
^ ^rn. LuUiNA. ttiF. ksL 8 recl. 19.6^7. vr-7. /-, ' /- 108. In /c/tl!. csAttominatui-. jz
acl^con. iz./un.ä.