Band 
Dritter Theil
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den Behmen/Waldenseren/Reformierten/feldflüchtig worden? EinRabsake zwahr vermeint/ wann es ihm wider Juda gelinge / geschehees darum/daß Gott denEzechiam wegen Zerstörung derVaals-Alta-ren/straffen wolle: und ist der Menschen gemeine Weise/die Stoltzenselig zupreisen / Xtsl.;: 15. Der fromme Jeremias selbst weißt nicht/„wie es zugehet/daß der Weg der Gottlosen so glückhafft ist/und daß„es allen denen/die so treulos handlen/so wol gchet/.serem. 12: i. (K).Aber des Herren Rahtschläge/ sind nicht wie unsere Rahtschläge / nochseine Weg wie unsere Weg / M 5 s: 8. Bey ihm heiffet es: Die Weltwird sich freuen/ihr aber werdet traurig seyn/16:22. Und zwahrist es nichts neues/daß Gott dem Satan dannzumahl geftattet/seinenGrimm gegen die Kirch außzustossen/und allen seinen Kräfften wider sieaufzubieten/wann sie noch am zartesten ist. Das Wort Gottes ist derSaamen/auß welchem die Kirch herfürwachset: aber das Blut ist dieDünge/von welchem sie zu allen Zeiten zugenommen/und Wachsthumbekommen. Nicht änderst/als wie eine Aderlässe/den Leib stärket/nichtschwächet. Der Satan speuet niemahl grössere Ströme auß/als wanndas Kind noch jung ist. Als bey dem es heißt: ^ur nunc zur nun-qu^m. Er suchet selbiges in der Geburt zuerstecken: dieweil er weißt/daß je stärker selbiges wird/ je weniger er ihm angewünnen könne (l).Zu dem / so hat Gott seiner Kirch seinen Beystand verheißen: Ich wildich nicht lassen / sagt er / und wil dich gar nicht verlassen/Nebr. iz s.Darbey bleibt es unveränderlich. Demnach aber seine Kirch nicht En-gelrein ist/pffegt er selbige/und bisweilen ernstlich/zuzüchtigen.

Wer aber zuwissen verlanget/ob Zürich eine gme oder böse Sachgehabt (m)/der mag das Maniftst/welches unlang vor dem Krieg zuZürich außgegangen/aufschlagen. WerLiecht manglet zuurtheilen/obdie Zürichische oder widrige Religion / die bessere seye; der sehe auf dasGesatz/und Zeugnuß / M. 8:22. Dann allein die H. Schrifft uns zurSeligkeit weis machen kan / 2. lim. z: 15. Demnach nun mehrmahlan hellen Tag gelegt worden / daß die Evangelische Eidgnvssen nichtsglauben/außert dem / das Gott in seinem H.Wort A. und N. Testa-ments befohlen/hat es doch Gott gefallen wollen/selbige dißmahl zudee-mühtigen,' in Ansehung 3. Gottes, b. Der öffentlichen Feinden, c. De-ren in seiner Kirch sich befindenden Gleichsneren. ä. Der wahren Gläu,

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Luccr. p. 18S. d. (I) Vlcl. Hon. 8pec.1i^. s z s.iq. H. L.VI. 717-6^.

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