Band 
Dritter Theil
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Zweyte Abtheilung.

V0N ^ri. (ülir. »5^7. bis 15Z7.

NCG.

-527.

Jnnhalt.

Etlicher Eidgnossen Berahtschlagung wegen Badischerviss,utLcion§-^./k.i. An.derer Rahtschlag / wegen Erhaltung Friedens. Zürich und Bern wer.den dcro Kirchengefalle vorenthalten. Wiederholet» Friedensberaht.schlagung zu Bern. Der v. Orten neue Werbung an Bern. Bsrnischetapfere Antwort- Allgemeine Eidgnöffische Friedensberahtschlagung.Zwinglii Sendschreiben an die Eidgnossen. Ungleiche Urtheil/über Ba-dische Vi5xurstions-^ÄL. S. Immerthal durch Viel zur Gebür gehalten.Bischoff von Basel begibt sich des Bischthums. Dasiger L« 2 (lj»rc»,a„chPropst zuEolothurn; gibt an beyden Orten auf. ikevxbr. ^Lraccllus kost-barer Arzt. Römisch-gssinneter Eidgnossen Verbindung wegen der Re-ligion. Bischoffs von Genf Leichtsinnigkeit. Hindernussen desLvange-lii daselbst. Farellus prediget im Berngebiet. Evangeliums Aufnem-men zu Bern. Bern bekrafftiget dastges erstes Mandat. Clöster hinder-treiben ihre Bevogtigung. H-Abendmahl in Eangallen eingeführt. Kir-chengesang. Predigeren zu Basel anhaltende Zweykracht. Erklahrungwegen Feirtagen. Meßstreit zu Basel Gewissensfreyheit daselbst zuge-standen EidgnosjischeWerbung für Frankreich. Papst gefangen. Romgeplünderet- Closter zu Cappel übergibt In eine Schul ver-

wandlet- Verwendung der Kirchenzierden und Kirchengüteren zu Zü-rich von Fabro gekästerer. Prediger von Glarus vertrieben / doch Got-tes Wort zupredigen gebotten. Schaffhausen zweyträchtig.. Müllhau-sen von Oestreich getrengt. Eidgnöffische Hilff abgeschlagen. Loggen-burgische Reformation. FerdinandischeS LäiLk wider die sogenennete- Zwinglianer. Papstthum lasset zu Constanz einen Krach. Statt ConstanzBündnuß mit Zürich. Widertauffer sehr unruhig - zu Zürich/Bern/ Ba-