Band 
Dritter Theil
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SibmdesBuch.

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were es doch nicht fruchkbarlich/solche Christliche Freyheit zuübergeben.Dabey hat man es beruhen lasscn/und jedem frey gestellt/sothane cius-serliche Ding/je nachdem es jeden bequem und gut bedunkt/gebrau-chen (b). Die vornemsie Ursach dieser Zusamenkunfft ist gewesen / einAntwortschreiben an Lutherum abzufassen. Weil man vorgesehen / daßBuceri Beywohnung/einen ernsthafsten Wortkampf verursachen wer-de/hette man ihn lieber daheim gesehen (c). Aber er hat es (in BegleitCapttonis) gcwaget. Müßten auch eines und anders verantworten (cl).Beyneben liessen ste sich vernemmen / sie weren nicht zugegen / jemandzumeisteren/oder zulehren: sonder/fahls dieLoncorcha sich flössen möch-te/Bericht zuertheilen. Vermeldeten fehrners/daß Lutherus zwahr/inderHaubtsach/von der Gegenwertigkeit des Leibes Christi/von seinerehmahligen Meinung nicht gewichen: doch/wann sie nicht gewußt het-ten/daß Luther in etwas sich gmaheret/wolten sie sich der Concorcliagemüssiget haben: bekenneten/daß Chrisii Leib und Blut im H. Abend-mahl / im Glauben und Geist seyen; und vom Gemüht / und dergläubigen Seel/empfangen und genossen werde: erklährte sich/bey Bas-ischer LonfeLon zubleiben: sagende/ sie stimm also mit o. Luther über-ein. tziemit ist im Nammen aller anwesenden Abgesandten/unter Da-to 4- Mey an o. Luther geschrieben worden. In sothanem Schreiben/danken sie Gott / daß/vermög Eapitonis und Buceri Bericht / Luthermit Hinlegung ehmahliger Schcirffe / und Verdachts/ die Einigkeit be-förderen wolle: auch angeregte Bas ische Konfession, samt dero Er-läuterung genehm halte: hiemit die Partheyen / in diesen einmün--digen Verstand/zujamengevrachc. Dann / demnach wederLuther/eine Gegenwertigkcit/oder Niessung des Leibs und Bluts Chri-sti im H. Abendmahl setze/auß welcher etwas der Menschheit/Himmel-fahrt / oder Herrlichkeit Christi nachtheiliges folge: noch die Etdgnössi-scheKirchen wollen/daß (in diesem H. Sakrament) lähre Zeichen seyen:sonder daß Christi Leib und Blut empfangen / und genossen werden:also nämlich / daß diese / astrein durch das gläubige Gemüht/wahrlich begriffen und empfunden werden/rc. so können wir/(sprechensie) nichts anders befinden/dann daß wir/ (Gott scyc lob) im Verstand/und rechter Substanz / eins: und kein Streit mehr zwischen uns scye.Gleichwol werde Luther sich nicht beschwehren / wann sie die Maaß(Weise) der Gegenwart/nach ihrer Spraachark/und wie es dem Volk

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(b) Mscheid. (c) NuIIlNA. za.kQj. (<4) Vlä. blofxin. Niü.Lacram.

z8- Huben Vir. Vs6. p. ;8-

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und Ant-wort anv. Luther-

BuceriErkläh-rung we-gen Lou-

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EidgnöffüschssSchrei-ben anLuther.