Band 
Dritter Theil
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NCG.

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DerRöm.Cath.Or.ten Ant-wort.

92.8 He lvetische r Kirchengeschichten

lassen/und bey den Weibern Hilff gesucht: Serxenrem, pnrenres

piimos clecspirämicari: cisc;uL persuzserunl ne cum viris consuescL-rent^uous^ue ä fosäsre illo cliscelliilenr. 8eä cognirä krZuäe ipsoste viros olienöillL , Lc conjurzrionis sucorss pro merico mulr^sse.

nach dem Exempel der alten Schlang. Sie gaben selbigen die Anlei-tung / ihre Ehemänner von dem Ehebekh so lang außzuschli essen / bisihre Ehegenoffen/jhren Mitverbündeten (Evangelischen) die Bündnußaufgekündct hetten. Demnach aber sokhane Listigkeit außgebrochen/sind sie nach Verdienen abgestraffk worden (0). Vierkens/fprachen dieAbgesandte deren Evangelischen Stätten/werden die Reformierte/unddero Religion / durch Reden und Schafften schwächlich / und als Leu-the/die ohne Religion seyen/oder nicht wissen was sie glauben/die Hei-ligen schmähen / ohne Maß / und Scham durchgezogen / da sie doch / ssman ihnen auß H.Schriffk bessers weisen könne/solches anzunemmenwillig seyen: hingegen bilde man dem gemeinen Mann immer ein/daßbey Uebung mehr als einer Religion/kein Fried zuhoffen. Dem entge-gen erzehlen sie die Haubtsiucke (ihristl. Glaubens : zeigen was ihnenfälschlich zugelegt werde. Daß hiemit bey Ungleichheit des äußerlichenGottesdiensts/ der Grund Christlicher Religion/ Christus/ beyderseitsbehalten : auch nicht nur das Teutsche Reich / sonder etliche Ort derEidgnoßschaffk; deßgleichen gemeine Herschafften; ein klahresBeweis-thum seyen/daß diese beyde Religionen/im Fried neben einander lebenkönnen. So nämlich i. der Wurzel alles Zweytrachts (denen Bünd-nussen mit ftömden Herren) kein Platz gegeben würd. Wann die fröm-de Cardinäle und Bischöffe/ (sagen sie. Bodinus hat in erst angeregtenWorten / die ^unrios zum Beyspiel beygebracht/) auch dergleichenweltliche Gesandte/durch unser Land gezogen/da man einerley Religiongehabt/haben sie viel Unrahts angerichtek/rc. (Nun) ist etlicher Poten-taten Geschwindigkeit dahin gerichtct/daß sie den Anlas unser Zertren-.nung/nemmen unter dem Schein der Religion; aber im Grund ist ih-nen an der Religion nicht so viel gelegen/rc. n. Daß alle/als Gliedereines Leibs/einanderen in Treuen meinen: jeder des anderen/Wol oderUbelstand / Gefahr oderSicherheit/ für die seinige halte. I l l. Bund/Eid/ Land und Religion-Frieden aufrecht und redlich einander halten:einanderen in allen Nähten/unter was Schein man in selbige gewach-sen werde/beystehen.

Aufdiesen Vertrag ist von Glarus/und Appenzeü / eine freundli-che/schrifftliche: von den übrigen Orten aber folgenden 15 86. Jahrs/

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(0) Lx ^M2lä. Orar. 2x.lbu2n. lib. no. x2§. 489 - Läir. ^ureliun.