SibmdesBuch.
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(auß Hebräischer Spraach / nennete er sich ^scleel) gebohmer Varon/ ,591.
gewesener Pfarrer zu Paris/Nimes/und Rochelle/mit Tod abgegan- Umbo-gen. Den 22. (f) Tag Ienner ^n. Sbr. 1592. ist ihnen zu Zürich/Ro- musSa-dolff Stumpf / ein unverdrossener Arbeiter gefolget / und hiemit M. beel.Burkhard Leemann/des berühmten Jacobi Ammiani Tochtermann/andie vorderste Pfarrstell beförderet worden. Stumpf.
Wir haben an seinem Ort vermeldet/daß Thomas Kater (z) die s^as.Evangelische Lehr/in sein Vatterland/Wallis/gebracht: auch nachdem lrsche mer zu Vasel/woselbst er dem 6>'mrmlio, lange Zeit als k.Eor sorge- Wallisstanden/sich niedergelassen / viel Landleuthe von guten Hciuseren/ sich ^erkund.nicht nur in den Spraachen/ sonder auch in der Religion/ seiner Unter-Weisung bedienet. So hat Joh. Breunli/ Schulmeister zu Leugk/glei-che Lehr der Jugend eingepflanzet; müßte aber weichen / und war aufden Pfarrdienst Vümplitz/Verngebiets gesetzet: daselbst gleichwol auchihm/verschiedene andere Kinder von nammhaffken Geschlechteren zuun-terweisen anvertraut worden. Dero Kinder aber / und andere / sind inden fpätheren Zeiten / auf Teutsche Hohe-Schulen versendet worden:womit die Anzahl der Wahrheit-liebenden in so weit angewachsen/daßsie beydes zu Sitten (sink Lkr. is 88- in Anthoni Wnssen/voLkors
der Artzney Behausung/) und Leugk / zimliche / doch heimliche Versam-lungen angestellet / in welchen sie mit betten / singen/lcsen H.Schrifst/item Bullingeri Haußbuchs/Gott gedienek. Das H. Abendmahl ha-ben sie im Berngebiet genossen / allwo sie ihre Kinder auch kauffen las-sen. Der Bischoff/Hildebrand von Riedmat/als welcher etwann selbstihnen beygepflichtet / hinderete sie hieran nicht. Als ^.n. SKr. 1588 imMerz/ein Prediger von Murten/welcher zehen Jahre hiebevor/von Sit-ten / um daß er in seinen Predigen die Päpstliche Mißbrauche scharffdurchgezogen/ weichen müssen / ohngcfehrd gen Sitten kommen / ist wi-der obige ein Argwohn gefastet worden / als hetten sie ihn bescheiden.
Schon man dessen keinen Grund sagen könte (gewiß ist / daß die vonLeugk keine Hand dabey gehabt)/ist doch v. Weiß vom Bischofs citiert:aber/weilen under Vornemmen und Schlechten/viel nach der Kirchen-vcrbesserung verlanget / so leis angegriffen worden / daß diese ehrlicheLeuth gehoffet / krafft eines / bey Anlas des ä-n. SKr. r 5 50. und 155 1.geführten Matzenspiels/von der Landschafft (oder Landsgemeind) aufge-gerichteten Urkunds/die Gewissensfreyheit zuerlangen. Dann über das/daß der Landsfried in diesem Urkund bekrafftiget worden seyn soll/ soll erenthalten: „Sie wollen zu ewigen Zeiten / weder in ReligionS/noch in
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sO v/olxli. (g) Obützr6.)sa.^.i;8r.