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Negern, welche einem partiellen Albinismus unterworfen sind, nichtin gewissen weißen Theilen, welche man zuweilen an farbigenMenschen sieht. Hinreichend häufige partielle Färbungen beweisen,daß die Nichtbildung des Pigments die Wirkung einer krankhaftenAlternation seyn kann, nicht aber für ein charakteristisches Racen-merkmal gehalten werden darf. Es ist in der That weniger ent-wickelt in den Kreuzungen und immer weniger, je weiter diese sichvon der schwarzen Race entfernen; auf diese Gradationen muß da-her achten, wer sich von einer einheitlichen Abstammung überzeugenwill. In Allen ist der Farbestvff: die Umstände entwickeln densel-ben. — Aehnliche Studien stellte der erwähnte Gelehrte über dasSkelett und den Schädel an, wohin wir ihm jedoch nicht weiterfolgen können. Und ist einmal die Eigenthümlichkeit da, so bleibt siefast unverlöschbar, wie wir an den europäischen Stammverschieden-heiten erkennen; das ist so wahr, daß man in Italien noch dengallischen und römischen Typus unterscheidet Woher rührt dies?Warum bleicht der Neger selbst unter den Polen nicht und behältder Indianer seine Kupferfarbe sowohl auf den gefrornen SeenCanada's als in den glühenden Pampas*")? Es sind dies Räthsel,
*) Man vergleiche ein Sendschreiben W. I?. üänaril» an Ainöäee'l'Iiieri-)', ve« earaotere» pll^mvloxiguos äen rayos Iminaiues eoo-»iäerees ckaim lour rnziport »veo I'ümtolro. I'ari», >829. Nach Dar-legung der physiologischen Gesetze, zufolge welchen nach seiner Ansichtdie Raren sich mischen, behauptet er, bei den Franzosen, welche dieGränze von Burgund bewohnen, einen von den Bewohnern des nörd-lichen Frankreich verschiedenen Typus, dem man auch im Lyonnais, inder Dauphin« und in Savoyen begegne, gefunden zu haben. Er Haiden antiken italienischen Typus in den Porträten der Kaiser und großenMännern stndirt und will selben nun bei den Florentinern, Bolognesen,Ferrarcscrn, Benetianern und Padnanern wiederfinden. Die nämlichenGesetze hat er aus die Bewohner der Länder, in welchen die Cimbrcnherrschten, angewandt und versichert, daß Geschichte und Philologie seinegewonnenen Resultate unterstütztenSieh Anmerk. L zu diesem Buche.
") Der Kapit. Gabriel Lafond erläutert, daß die Amerikaner eine einzigeFamilie bilden mir vier, von den Klimate» und den verschiedenen Ländernmodifizieren Abzweigungen; die erste, in NnalaSca und aus der nord-westlichen Küste, ähnelt den Bewohnern des Feuerland's; die zweite um-faßt die Merikaner, die Bewohner Chili's und der nördlichen Ebenenwie die Indianer der Pampas; die dritte begreift die Peruaner; die vierte