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zum Heile: er ist mein Gott, ihn will ich preisen: der Gott meinesVaters, ihn will ich erheben.
„Der Herr ist wie ein streitbarer Mann, Allmächtiger ist seinName.
„Die Wagen Pharao's und sein Heer warf er ins Meer: seineauserlesenen Fürsten versanken im rothen Meer.
„Abgründe deckten sie, zu Grunde sanken sie wie ein Stein.
„Deine Rechte, o Herr, ward verherrlicht in Kraft: deineRechte, o Herr, schlug den Feind.
„In der Fülle deiner Herrlichkeit stürztest du deine Feinde:ließest aus deinen Zorn, der sie wegfraß wie Stoppeln.
„Und durch den Hauch deines Grimmes thürmten sich auf dieGewässer: die fließende Welle stand still; die Fluchen thürmten sichmitten im Meer.
„Der Feind sprach: Ich will nachjagen und sie ergreifen, willBeute austheilen und meinen Muth an ihnen kühlen: will ziehenmein Schwert, sie todten mit meiner Hand.
„Da wehete dein Hauch, und es deckte sie das Meer: sie sankenwie Blei in den gewaltigen Wassern.
„Wer ist dir gleich unter den Starken, o Herr ? Wer dir gleichso herrlich in Heiligkeit, so furchtbar und preiswürdig, so wunder-thätig?
„Du strecktest deine Hand aus, und die Erde verschlang sie.
„Ein Führer warst du in deiner Barmherzigkeit dem Volke,das du erlösest, und führest es in deiner Stärke zu deiner heiligenWohnung.
„Es erhoben sich die Völker und zürneten: es schmerzete dieBewohner Philistäa's. Bestürzt wurden die Fürsten Edom's; dieStarken Moab's'faßte Schrecken; vor Furcht erstarreten alle Be-wohner Chanaan's.
„Es falle auf sie Furcht und Schrecken in der Kraft deinesArmes: erstarren mögen sie wie Steine, bis hindurch gezogendein Volk, o Herr, bis hindurch gezogen dies dein Volk, das du er-worben.
„Du wirst sie heimführen, und pflanzen auf den Berg deinesErbes, in deine überfeste Wohnung, die du, o Herr, dir bereitet:eS ist dein Heiligthum, das gefestiget deine Hände.
„Der Herr wird herrschen ewig und immerdar.
„Denn die Reisigen Pharao's und seine Wagen und Reiterzogen in's Meer: und der Herr führte über sie die Wasser des