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bittlichen Geschick, welches indeß doch die Folge der Thaten dergeschaffenen Wesen ist, kreisen die Wesen beständig im sichtbarenWeltall (ssnssi'-O, bestehend aus den drei über einander ruhendenWelten.
Das menschliche Geschlecht muß darnach streben, zum immate-riellen Absoluten (ttirvgna) ^ gelangen auf den von Buddha vor-gezeichneten Wegen ; Buddha erscheint zuweilen auf der Welt, undnachdem er seine Mission erfüllt hat, kehrt er in das dem scheinbarenhienicden entgegengesetzte wahre Leben («uns-,) zurück; auf der Erdeerscheint er als eine seiner Emanationen; zuletzt erschien er alsSakia Muni.
Da die am Geiste anklebende Materie denselben verdirbt, somuß jedes Werk unter völliger Mißachtung der Sinne geschehen;es bedarf dazu großer Willensstärke, die niedern Genien, gierigenTeufel und höllischen Dämonen zu besiegen.
Diese Lehre beruht daher auf einer als Thatsache gedachtenMeinung, einer als Gewißheit dargestellten Hoffnung. Die erstereist, daß die Menschen und was sie umgibt sich im ewigen Kreiseder Umwandlung drehen und je nach ihren Verdiensten auf derStufenleiter der Wesen verschiedene Ränge einnehmen. Die Hoff-nung war, der Transmigration zu entgehen und zur Vernichtung zugelangen durch eine unbegränzte Erkenntniß der physischen und mo-ralischen Gesetze und die Uebung der sechs erhabenen Tugenden,nämlich des Almosengebens, des sittlichen Lebens, des Wissens, derStärke, der Geduld, des Erbarmens.
Die Metaphysik des Buddhaismus, eine Schöpfung spätererZeiten, gründet sich auf zwei Fundamentalsätze, welchen man bereitsin den Predigten Buddhas begegnet; sie lauten: „Keine Erschei-nung hat an und sür sich Wejenhaftigkeit," und: „Alles, Einfacheswie Zusammengesetztes, ist vergänglich." Nachdem er solcherweisedas Weltall zu einer bloßen Illusion (mssa) gemacht, gründeteBuddha aus diesem großen Nichts ein riesenhaftes System der Kos-mogonie mit einer unendlichen Stufenleiter von Geschöpfen, vomreinen Wesen, ohne Form, Eigenschaft, Namen, bis zu seinen nieder-sten Emanationen.
Kosmogoilie.
Unser Erdball besteht aus vier großen, gegen die vier Welt-gegenden hin um Meru liegenden Inseln oder Bergen; er ist um-geben von sieben Goldbergen und sieben wohlriechenden Meeren;