Band 
Fünfter Band.
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man ein, wie man unter den großen Buchstaben der Chronikenwie in den Palimpsesten Dinge entdecken könne, welche den Ge-

Pruntiu, ^ninckos äu mo^en ä^e vvmprenant les temps gui so svnteevulös ävpuis lie äeomleiioe >Io lempioo romain susgwä In wart äevliarlomaxno. Paris 1825. Eine treffliche Materialiensammlung, dochohne Ordnung und Eintheilung der Ereignisse.

H. Luden, Allgemeine Geschichte der Völker und Staaten des Mitrelaltcrs.Jena 1821. Reich an Wissen, doch ohne Tiefe und Unparteilichkeit.

Fried r. Nehm, Handbuch der Geschichte des Mittelalters. Marburg1832—39. Der Eintheilung nach Epochen, nicht nach Nationen folgend,benutzt er mit Sicherheit die verschiedenen in so vielen Werken zerstreu-ten Materialien, trennt die Völker in abendländische und morgenländisch«ab und wirst ein besonderes Licht aus die letztem.

Rühs, Handbuch der Geschichte des Mittelalters. Wien 1817. Er trenntgleichfalls die Orientalen von den Oecidentalen, doch nicht so sorgfältigund in's Einzelne gehend.

Ludw. Giesebrecht, Lehrbuch der mittlern Geschichte. 1835. Er führtdie Eintheilung der Völker in abend- und morgenländische am bestendurch, und sein Werk ist für diejenigen, welche bereits die Geschichte desMitlelalters kennen, vom größten Werthe.

Leo, Geschichte des Mittelalters. Halle 1836. Das Werk hat das Ver-dienst einer neuen Anordnung, weniger nach den Thatsachen als nach denIdeen, beruhend auf der Beobachtung der verschiedenen Stufen der gei-stigen Kultur bei den Abendländern und Arabern und des thätigen undleitenden Einflusses der äußern Ereignisse.

0. 3. vesmiobels, Uistairo Generale (tu inoz-vn Lxo, Paris 1835.Davon erschienen 2 Bde. von Augustulns an bis zur Erlöschung dercarolingischen Dynastie; cS ist eine je zuweilen trockene, aber auf gewissen-hafter Quellenforschung beruhende Uebersicht, welche die Fortschritte desstaatlichen Lebens insbesondere berücksichtigt.

Möller, Geschichte des Mittelalters. Mainz. Hievon erschien erst ei»Band.

A. Tillier, Geschichte der europäischen Menschheit des Mittelalters. 1833.Dieses schweizer. Geschichtsforschers Werk steht aber auf einem Stand-punkte, den die Kritik längst beseitigt hat.

Fr. Kortüm, Geschichte des Mittelalters. 1836. Reich an geistreichenZusammenstellungen und nützlichen Forschungen.

G. W. Lochner, Geschichte des Mittelaliers. Nürnberg 1840. Der Ver-fasser setzt sich den Zweck, die Geschichte des Mittelalters des Dozenten-lons zu entkleiden, den seine Vorgänger angenommen, um daraus einBuch, das sich leicht und angenehm liest, ohne darum der Tiefe zu ent-behren, herzustellen.

Henry Wheaton, Geschichte der nördlichen Völker oder der Dänen und