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welche bessere Tage, als die unseren sind/ herbeiführen wird, in-dem sie sich mit Liebe gesunderen Ideen hingibt.
Dieses Vertrauen hat mich bisher aufrecht erhalten und wirdmich fürder kräftigen, je weiter ich vorwärts schreite auf einerStraße, die Menschen und Dinge immer düsterer, dornenvollermachen.
Wie wäre aber ohne Gefahren und Bitterkeiten das Gute zuvollbringen? Und die Stürme trüben zwar das Meer, reinigeneö aber auch und peitschen eS auf aus träger Ruhe. Beginnenwir somit unsere zweite Pilgerfahrt mit minder heiterem, aberklarerem und geschärfterem Blicke, mit weniger Illusionen, abermehr Erfahrung, mit geringerer Phantasie, aber gereifterem Wissen.Der Pilger in der Wüste, wo die Karawanenstraße kenntlich istan den bleichenden Gebeinen der Verunglückten und den Brun-nen, welche wohlthätige Hände zur Erfrischung seiner lechzendenLippen gruben, der von dem mörderischen Simum überrascht wird,wirft sich in den Sand nieder und wartet; ist der Gifthauch vor-übergezogen , so erhebt er sich wieder und setzt seine Reise fort,inmitten vor Gefahren und Entbehrungen aller Art, ohne daßer einen Arm fände, der ihn stützt, wenn er schwankt, ohne einenmitleidigen Blick, wenn er fällt: er ist allein, doch fühlt er sichvon Hoffnung und Muth geleitet.