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sei«/ wollten diesmal nichts helfen und die Unternehmung hattenicht den Erfolg, den Muhammed mit seinen 10,000 Reiternund ebenso vielen Fußgängern erwartet haben mochte, obgleichmehrere Fürsten, deren Gebiet er auf seinem Zuge berührte, ander Grenze sich unterwarfen. Es war dieses die letzte, vom Pro-pheten selbst geführte Unternehmung.
Um die Phantasie der Araber nicht ohne Nahrung zu lassenund zugleich den ungünstigen Eindruck, welchen die letzte Unter-nehmung gemacht haben mochte, zu verwischen, ordnete er unterder Leitung Abu-Bekr's eine zahlreiche und feierliche Wallfahrtnach der Kaaba an, unter Riten, die er für alle Zeiten aufrechtzu halten befahl. Damals erschien auch die sehr wichtige 9. Sure(von der Bekehrung), welche Ali dem versammelten Volke vor-las und in welcher es heißt: „Gott und sein Abgesandter er-klären Folgendes: Nach den Tagen der großen Wallfahrt sei denUngläubigen keine Frist weiter gestattet. Darum bekehret euch.Beharret ihr im Unglauben, so könnet ihr die himmlische Rachenicht abwenden. Verkünde den Ungläubigen schmerzhafte Qualen. . . Wenn die heiligen Monate (vier waren als Frist zugestan-den) vorüber sind, dann bringt die Götzenknechte überall um, woihr sie findet, oder nehmt sie gefangen, oder belagert sie, und.stelltihnen nach auf alle Art. Die aber, welche sich bekehren, das be-stimmte Gebet verrichten und den heiligen Tribut geben, betrachtetals Bruder, denn der Herr ist gnädig und barmherzig ... Sie(welche dem Propheten wegen der großen Hitze nicht in den Kampffolgen wollten) mögen einige Augenblicke lachen: ein langer Jam-mer wird nachfolgen. Wenn Gott dich wieder zum Kampfe ruft,und sie dir folgen wollen, dann antworte: Ich werde euch nichtunter die Meinigen aufnehmen, ihr werdet nicht unter meinemBanner kämpfen, denn bei der ersten Schlacht würdet ihr denSchutz euerer Häuser aufsuchen. Bleibet zurück mit den Feiglin-gen .... Aber der Prophet und die Gläubigen, welche ihre Habeopferten und ihr Blut vergossen für die Vertheidigung des Is-lam, werden überhäuft werden mit den Gunstbczugungen des Him-mels und der Glückseligkeit theilhaftig werden. . . MehrereAraber kamen mit Entschuldigungen, um nicht in den Krieg zuziehen. Diejenigen, welche glauben, daß Gott und der ProphetBetrüger seien, werden zu Hause bleiben und dafür die Strafetragen. Die Schwachen, die Kränklichen, die Armen, welche sichnicht erhalten können, sind zum Kriege nicht verpflichtet; voraus-