Band 
Achter Band.
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oder jener Gemeinde, sondern Alle nannten sich Franzosen undfühlten sich als solche gegenüber den Engländern; es bildet sichdie territoriale Einheit, und mit ihr die der Justiz, die der Re-gierung, von welcher man nun vor allem verlangt, daß sie natio-nal sei.

Die von der französischen Monarchie erreichte Größe zeigtesich jedoch im Gewände der Tyrannei unter Ludwig XI. ZuLebzeiten seines VaterS hatte er den unzufriedenen Prinzen sichangeschlossen, weshalb er in die Verbannung gehen mußte; imExile aber fand er auch eine Schule der Belehrung und Erfah-rung, die er vor dem jungen französischen Adel voraus hatte, undhier reifte in ihm der Entschluß, mit welchem er den Thron be-stieg, den unruhigen Geist der Großen, welchen er genau kennengelernt, und ihren Hochmuth zu beugen durch jegliches Mittel*).Er trägt sich aufs Einfachste und umgibt sich mit laurer niedri-gen Leuten; ein gewöhnlicher Diener ersetzt ihm den Herold,sein Barbier ist Kämmerer, den Profoß oder Henker, der ihnstets begleitet, um alSbald seine Urtheile auszuführen, nennt erGevatter; er tastet die Jagdrechte der Herren an, was die größteBeleidigung zu jener Zeit war. Thätig den Geschäften oblie-gend, allen Prunk verachtend, ebenso geschickt, den eigentlichenWerth der Menschen zu erkennen wie die Leute von wirklichem

^ inon uävis, yue ls truvuil l,u'II eut en 8N zeunesse quanck it tuttuxitit 6« son xere, et tuit so«8 lo äue Vliilixxe 6e Nourxoxne, oüII tut «lix uns, lux vulut keuueoup: eur il tut eontraint >le eomxluiroü eeux äont !l uvuit dssoin; st ys Kien, ^ui n'ost pus xetit, lui up-xrit l'u^versitö. 6omins il se trouvu roi st eouronne, itentree nopenser ^u'uux venxeunves, muis tost lui en vint I« öommuxe, ste>uun<I lu repentunee, Lt repuru vette tolio st eette erreur, e» re-xuxnunt eeux uux^uels il tuisoit tort. Lt s'il n'oust eu I» nourritureuntre c>us Iss seiKnours r>ue z'u^ veu nourrir e» es rovuume, He osero^ xus ijue zumuis se tust rossours: eur ils no los nourrissent«zu'ü tuire lss tols en Uuliillenients st en xuroles. lls nnlles lettrssils n'ont eonnoissunee. IIn soul suxo on ne leur met u l'entour. Ilsont äss xauverneurs ü ^ui on purle <le leurs altuires, ü eux eisn,st eeux-lu riisxosent ilo leurs uttuires; et tsls seixneurs ^ u r>uin'ont yus treine livres äe reute en urxent, ct <^ui se xlorillent äsäiro: kurlen ü mes §ens: euiöuns xur eette purole eontretuire lestrer xrsnäs seixneurs. Lussi ->>^e dien vu souront leurs servitcurstaire leur p rollt ck'eux, et leur ckonner u eoxnuistro qu'ils estoientdestes.^ 6omines I, e. 10.

Can tu, Weltgeschichte. VIII.

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