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zig, Königsberg, Braunsberg, LandSbcrg, Riga, Dorpat, Reval,Pcrnau, Cöln, Dortmund, Soest, Münster, Coesfeld, Osnabrück,Braunschweig, Magdeburg, Hildesheim, Hannover, Lünebnrg,Utrecht, Zwolle, Hasselt, Dcvenrer, Zütphen, Zieriksee, Brielle,Middclburg, Dortrecht, Amsterdam, Campen, Groningen, Muyden,Harderwyk, Stavcrn, Wiöby auf der Insel Gothland. Ihr zu-gewandt, in loserem Bande mit ihr vereinigt, waren Stolpe,Halle, Paderborn, Lemgo, Höxter, Hameln. Zu ihrer glänzend,sten Zeit zählte sie siebcnzig bis achtzig stimmberechtigte Abgeord-nete in ihren Versammlungen. Damals umfaßte sie auch nochdie Städte Arnheim, AscherSleben, Berlin, BreSlau, Krakau,Duisburg, Eimbeck, Emden, Emmerich, Frankfurt an der Oder,Göttingen, Goslar, Halbcrstadt, Helmstädt, Herford, Münden,Nimwegen, Rordheim, Quedlinburg, Rugcnwalde, Ruremond,Salzwedel, Stendal, Uelzen und Wesel*). Alle diese Städte la-gen an der Küste oder in der Nähe des Meeres, oder in derUmgegend großer Flüsse, oder an Landstraßen, welche durch dieNatur vorgeschrieben waren, und konnten sich so bei weitembesser entwickeln, als die mittäglichen Orte. Daher ihr raschesWachsthum, besonders seit die Kreuzzüge in Preußen und Lit-thauen viele höchst bevorrechtete städtische Gemeinden gegründethatten. Von da an gaben sich die Hansestädte eine regelmäßigeVerfassung. Um 1361 singen sie an, die Berathungen ihrerAbgeordneten - Versammlungen zu verzeichnen. Gleich darauf,behuf des Kriegs mit Wald emar LV, der zu Cöln beschlossenwurde (1367), faßten sie die Vereinbarung schriftlich ab,während sie bis dahin nur mündliche Verabredungen getroffenhatten.
Die anfänglich zur Hanse vereinigte» Städte setzten gegen-seitige Gleichheit unter einander fest; für die später hcrzutreten-den änderten sich die Bedingungen je nach Art und Lage einerjeden. ES sind noch Urkunden derartiger Anschlüsse vorhanden,aus denen hervorgeht, daß die Aufnahme begehrende Stadt ihreBitte vortrug, daß das Verlangen erörtert und im Falle der
Ztt vergleichen Werdenhagen, lle rebus publlois Iis,»«eretio>8. —G. Sartorius, Geschichte des Hanseatische» Bundes und Handels,Göttiugen 1802—8, Bd. 8, — Hagemeyer, vs r<s3sro tianseatieo.
— 6. 6. Al keilst, Uistoire äs Ii» lixue kenssatigus, Gens 1805, Bd. 2.
— I. M. Lappenberg, Urkundliche Geschichte der deutschen Hansa,Hamburg 1830, Bd. 2.