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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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fassen müssen u. f. w. ao > welche geistliche Demokratie derungereimteste von allen Irrthümern ist, und bey welcherzulezt die libertas Christiana der einzelnen Mitgliederdoch wieder so wenig alö unter einem Papste bestand),sintemal sie die Majorität von ihres gleichen über sichhatten. Eine solche geistliche Republik sezie einen Social-Contrakt voraus; zwar hatte derselbe nie bestanden, eshatten die Gemeinden ihre angebliche höchste Autoritätuicmalen weder ausgeübt noch ausüben können, ja nichteinmal ihre Vorsteher ernannt; aber man behalf sich mitder kümmerlichen Grundlage als Idee oder als Fiction undwich ihren Consequenzen aus. Die Gemeinden solltennach einer zweyten Voraussezung alles wieder abgetretenhaben, obgleich auch dieses nie und nirgends geschehenist u. s. w. So verfiel man von einem Irrthum in denanderen, von Fiktionen in Fiktionen, weil man dasalte Fundament verlassen hatte und kein anderes zu fin-den war.

der höchsten kirchlichen Autorität zu suchen und ihn nirgendsfindet'. Wie er sich zulezt gleichsam aus Verzweiflung inden Demokratismus wirft , alles von der Gemeinde ausge-hen lassen will, sodann aber unter dem Vorwand, daß sieihre Rechte nicht ansstben könne, sie alles wieder abtrete»läßt und den ungereimten Folgen dieser Idee durch künst-liche gezwungene Accommodationen zu entgehen sucht! Ge-rade die nemliche Verlegenheit wie die so vieler sonst gutmcy-nende» Staat«. Rcchtslehrer, welche den Grund - Irrthumder vom Volk ausgehenden Gewalt nicht verlassen können,sodann aber ihn obtorto collo mit den bestehenden Dingenzu vereinbare» trachten.

so) Diese Consequenzen hat man auch schon in der Revolutionrealistren wollen,