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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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und einer neuen Liturgie in Schottland, endlich die zwarbefugte aber rasche und intempestive Dissolvirung des Par-laments — 23 ) Unzufriedenheit, Erbitterung, zuleztauchWiderstand und Krieg hervorbringen mußten: das ist nachder menschlichen Natur leicht zu begreifen und die Ge-schichte hat zu allen Zeiten dergleichen Beyspiele von Ent-zweyungen zwischen den Fürsten und ihren Völkern gese-hen. Wir wollen sogar zugeben, daß die Stuarts in je-ner schwierigen und gährungsvollen Epoche die Schrankenihrer rechtmäßigen Gewalt überschritten, d. h. fremdeRechte beleidigt haben mögen: aber um diesen Despotis-mus (der nicht in der Macht, sondern in ihrem Mißbrauchbesteht) wissenschaftlich mit Erfolg zu bekämpfen,hätten ganz andere Grundsäze aufgestellt werden müßen,nicht aber solche, die zugleich alle Privat-Rechte desKönigS über den Haufen warfen, nur einen Volks- oderParlaments-Despotismus an Plaz des Königlichen seztenund gegen diesen dann, auch in der Theorie, gar keinHülfsmittel mehr hatten. Allein wie in solchen Zeiten al-le6 ruhige Nachdenken verschwindet, die Vernunft zur Skla-vin der Leidenschaft wird, und jede Parthey, mit denwahren Gründen nicht zufrieden, ihre Sache noch aus er-dichteten allgemeinen Principien zu rechtfertigen sucht;so erfand oder benuzte man die irrige Hypothese eines bür-gerlichen ContraktS und der vom Volk delegirten Gewalt,theils um durch den Anschein deS vollen Rechts den An-hang seiner Parthey zu vermehren, theils um die entgegen-

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rz) ES ist bekannt, daß dieses die Hauptursachen der 1640. aus-gebrochenen Revolution und des darauf erfolgten Krieges ge-wesen sind. Die erste Quelle davon lag aber doch in denkirchlich demokratischen Begriffen der Puritaner, S.Spitt-ler Entw. der Europ. Tesch, S. r-i.