Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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stehen könne, selbige durch ein sogenanntes Systeme mpresentatif in Republiken umzustalten, das Volk oder seineAusgeschoffenen zum eigentlichen Souverain, die Königemittelst der schlau angerühmten dlvisiou des pouvoirszu bloßen VollziehungS-Beamten zu machen, ihnen sogardie oberste Gerichtsbarkeit zu entziehen u. s. w. Al-lein die feine Verhüllung in welcher alles dieses gesagtwurde, die Vermischung mit so vielen anderen an sichgleichgültigen Gegenständen, die Flüchtigkeit und Urbani-tät deS StylS die niemand beleidigen zu wollen schien, einegewisse kluge Schonung Frankreichs, für welches alleiner die Distinetion zwischen Monarchien und Despotien,zwischen der Triebfeder der Ehre und der Furcht erfundenzu haben scheint, endlich die geäußerte Vorliebe für denAdel, welchen er für eine künstlich geschaffene Mittel-Macht zwischen dem Fürsten und dem Volk, ja sogar fürden einstweiligen Repräsentanten deH lezteren ausgab:verschafften den Sophismen einen destv leichteren Eingang,verführten insbesondere die Classe der Großen und Vor-nehmen, deren Eigenliebe dieses System zu schmeichelnschien und bereitete die Gemüther zu strengeren Consequen-zen vor. Vier Jahre nachher ( 1752 ) erschien derGcnferbürger Jean JaqueS Rousseau mit seinem be-rüchtigten Buche: du Conirät social, welchem er nochden anscheinend gelehrten Titel ou Principes du drohpolitique beyfügte. Rousseau liebte zwar gewissermaßendie Wissenschaften, obschon er gegen dieselben schrieb, waraber doch nichts weniger als ein Gelehrter und seine ge-

so) S. oben Kap. 6 . No. 7.

s«; DaS Enburtheil welches Barruel zulezt von ihm fallt istäußerst richtig und noch sehr gemäßigt: „II ne coujurapas en saisant $e$ ly sternes , mais ses Systeme« fireiiE-des conjures.