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de, Helvetius wollte/ wie iener türkische Kayserin einem Blumengarten, das Schwerdt über alle Köpfeschwingen, die sich über das Gemeine erheben. R a ti-na l nennt alle Könige wilde Thiere, welche die Natio-nen fressen, er ärgert sich, daß die Völker stille sizenwährend sie wüten (rugir) sollten und ruft ihnen zu ihreFürsten ohne alle Formalität wie die legten Missethäter zudebandeln; andere nannten sie Henker ihrer Untertha-nen, Saturne, die ihre eigenen Kinder fressen, vergöt-terte Tvger «. s. w. 6l) Das Systeme de la Nature fe-dert alle Völker auf ihre Regenten ohne weirerS zu ermor-den, und Diderot äußerte häufig den Wunsch, den lez-ten König mit den Gedärmen deS legten Priesters erdros-selt zu sehen. « 3) Wie aber dergleichen Lehren Glauben
59 ) Eertre au roi de Prusse du 5. Mars 1767.
Go) Hist. pbilos, des Indes IV. L. 19. und die entsezlichcnImprecatione» T. I. 140. T. vm. 17z. 279.
61) Svsteme de la raisou. — Essai sur les prejuges —Despotisme oriental, — Systeme social T. II. Cb.2 et 5.
62) Die Atrocita't dieser Sentenz springt in die Augen; ich willihre Absurdität beweisen. Die Herren sollen mir nicht ein-mal den Ruhm des Wizcs haben. Wenn der legte König er-mordet werden soll: so wird ganz gewiß derjenige König seyn,der ihn ungestraft ermorden kann, indem er dazu der Hülfevon anderen bedarf. Will man aber den lezken bisherigenPriester zerstören, so könnte solches nicht anders als durcheine neue Lehre geschehen, welche die vorige verdrängt,ihr den Glauben entreißt und sich an ihre Gelle sezt. Als-dann aber würden die Häupter dieser neuen Lehre ;. B-Diderot, d'AlembertundComp. die eigentlichen Priestersey»;folglich wird es immer Könige und Priester geben, und esfrägt sich nur, welches die besseren Priester seyen, diejeni-gen, die ein göttliches lins Herz geschriebener) Gescz der