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pien, den Geist der Religion und Staatenstürmenden Lehre,beynah in allen Büchern wieder. Eine zahllose Mengevon Schriftstellern, die sich nach und nach an die Häup-ter der Schule anschlössen und unter denen sich besondersHelvetius, Mably, Raynal, Boulanger, la Mettrie,m. a. m. auszeichneten, zogen aus dem Prinzip des Con-trat social und der ursprünglichen Volks-Souverainitätimmer mehrere und kühnere Folgerungen, doch ist esbewerkenSwerch, daß diese ganze französische Philosophen-Sekle kein einziges, auch nur in der Form systematischesoder zusammenhängendes Lehrbuch hervorgebracht hat, de-ren hingegen in Denrschland so viele erschienen. Aberin tausenderley Schriften und unter den verschiedenstenFormen wurden täglich die Säze wiederholt, daß alle Für-sten und herrschende Republiken lauter Usurpatoren wä-ren, daß sie alle umgestürzt oder nach den Principien derVolks - Souverainität umgeschaffen werden müßten, daßdie Rebellion nicht nur erlaubt, sondern sogar pflichtmäßigsey u. s. w. Man erstaunt über die Frechheit mitwelcher sich schon damals die Adepten dieser Schule aus-drükten und die von ihren späteren Jüngern in der Re-volution nicht übertroffen ward. Voltaire rüste die Her-kuleS und BellerophonS auf um die ganze christliche Kirchezu zerstören< 8) und freute sich über den schönen Lärm,den die Umstürzung des Staats in Frankreich absezen wür-
;6) S. dieselbe» oben Kap. v.
57) Eine noch unvollständige Auszählung dieser Religions« undStaatenstürmenden Schriften vor der Revolution findet manim Triumph der Phil» soph ie Th. I. S 229 — 238und in B a rru elI Ch. 9. T. II. Ch. 5.
58 ) Lettre a Mr. tle Chauvelin du 2. Mars 1764.