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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Gchtiftsteller , deren Deutschland in weit größerer Mengtals Frankreich bestzt, schloffen sich an diese Aristarchen an-häuften Paradoxen auf Paradoxen, denn nur auf dieseArt war Ruhm und Beifall in der litterarischen Welt,mithin auch allenfalls Anstellung und Beförderung zu sin-

Nicolai selbst beklagt sich schon in den Vorreden zu den er«sten Bänden stets über ihre Feinde, zumal gegen die H al-lischen, Hamburgischen und (damaligen) Ienai«scheu Gel. I eitu n ge n, als in welchen die Berliner«Rezensenten für heillose Kezcr, welche die ganze Reli«gion untergraben, unwissende elende Leute, welchedie ersten Anfangsgründe nicht verstünden, junge Stu«deuten und Vicolaiten, parteyische, boshafttMenschen ausgegeben wurden. B. vm. Vorrede. Ist»w Unwissenheit wegen nannte man sie unbedeutendesGeschmier und ihrer Grobheit wegen die Hefen devgel. Republik, welche die keuschen Musen in Fu-rien verwandeln wollen. 1771 Buch l. Vorrede»In ganz Oestreich ward sie schon 1777. verboten. AuchWieland hat sie in seinem deutschen Merkur meh-rere mal mir beissender Geisel gezüchtiget. 177z- Jul. Aug.Oct. u. 177». Fcbr. Der gelehrte H. Voß in Olterndorfnannte diese Rezensenten geradezu Gesellen, namen-lose Taugenichtö, vermummte Buchhändler«Miethlinge, gedungene Schmierer, unterthä«Nige Diener ihres Herren des Buchhändlers,Nicolaitische Leibeigene, b astigeFrohnknechte«. s. w. D. Museum 1731. St. 3. u' 4. Alles das aberwurde nicht bloß gesagt, sondern auch cwiesen. IN derThat kann man sich des Unwillens nicht erwehren, wennMan auch jezt noch diese Rezensionen liest. Wissenschaft,Gründe und Beweise fehlen fast gänzlich, dagegen enthal-ten sie nur Injurien und Absprechereycn. Die Indignar, 01tsteigt auf den höchsten Grab, wenn man die mißhandeltenBücher selbst kennr und mit den Urtheilen vergleicht,