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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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ten um ihre Lehren überall zu verbreiten und herrschendzu machen, weit besserer und umfassenderer Mittel alö diemehr zerstreut und flüchtig operircnde» franzöfischen Phi-losophen. An mündlichem Predigen und an zahllosen Schrif-ten unter allen möglichen Formen und Gestalten mangeltees hier so wenig alö in Frankreich. Zu ihrer ungehin-derten Verbreitung diente die schon früher beynahe zumpolitischen Glaubensdogma erhobene unbeschränkte Preß-freyheit und ste wurden auch in Deutschland von allen Clas-sen viel häufiger als in Frankreich gelesen. Sodann wardie Existenz und die Organisation einer förmlichen äußerenGesellschaft (welche Voltaire zwar gewünscht aber nichthatte zu Stand bringen können) I02) daö beßle Mittel umdie Macht der verbündeten Glaubens-Brüder zu stärkenund ihr den Triumph über die zerstreuten Gegner zuzu-sichern. Die Verschleyerung des Endzweks in anscheinendunschuldige Formeln/ der Reiz der Neuheit und des Ge-heimnisses/ die Eigenliebe unter die erleuchteten und auf-geklärten Männer des Zeitalters gerechnet zu werden/ diegewisse Hoffnung mittelst dieser Verbindung überall mäch-tige Freunde und Gönner mithin auch äußere Vortheilezu finden ». s. w. kokten eine Menge bedeutender und ein-flußreicher Menschen zu dem Orden herbey. In den mitmannigfaltigen Symbolen auSgezierren Verfammlungö-Oertern/ den weitläufigen die Imagination entflammen-den Aufnahmö-Ceremonien und anderen Zusammenkünf-ten wurden ste ftetö in den nemlichen Grundsäzen und Mcy-«ungrn erhalten, gestärkt, befestiget und wenn auch ei-,uige nachher die Falschheit oder Gefährlichkeit derselbeneingesehen hätten: so durften ste nicht wieder zurüktretenohne fich den nachrheiligsten Urtheilen, der gemeinschastli-

icijj äarruel T. I. Ch, 7 .