feit des Publikums von den fortdaurenden Opebationmder Jlluminaten abzulenken, ward die lächerliche Fabelerfunden und ohne den geringsten Beweis in zahllosenSchriften biö zum Ekel wiederholt, daß der längst aufge-hobene, seiner Güter beraubte, und in seinen Mitglie-dern beynah auSgestorbene Jesuiten-Orden mächtiger al§je wieder auflebe, sich allenthalben sogar in prote-stantischen Länderen ausbreite, insgeheim die altenrechtschaffenen Freymaurer-Logen dirigire, in allen
Satire nur gegen die Dr. Bahrdtische Geldbetteley undgegen die Absiebt den Buchhandel ausschliessend an die 12.zu ziehen gerichtet ist, daß er aber gegen das was darinAufklärung genannt wurde, ncmlich die Bekämpfung derReligion und der Fürsten, eigentlich nichts einzuwendenhat.
IZ4) Diese Jesuiten-Riecherey steng e-g-. in der Allg. d. Bibl.an. S. D. 49. S. 60t. B. 4Z. S> Sog — 609 . B. S4*S. 60g, ff. B. S. a°6. u. a. m. Die BerlinischeMonalschrist reitet immer und ewig auf diesem Stekcn-Pferd herum und von da gieng das Geschrey in alle ande-re» Journale über. Herr Leibarzt Zimmermann hat eszuerst lächerlich gemacht und seinen Sinn aufgebest. AuchJoh. v. Müller machte sich darüber lustig. S. seinesämtl. Werke T> v. Briefe aus Maynz S. 166. 170,197 . rrz. Es ist äußerst merkwürdig wie die Herren, wennsie von Jesuiten reden, sich allemal selbst auf das treffendstemahlen- Die Jeremiaden drehen sich immer um den Ge-danken herum, daß man die Fürsten zu umgeben, die wich-tigsten Stellen zu besezen, sich der Schulen zu bemächtigensuche, unter allen Kleider» wirke tu s. w. gerade das wasdie Jlluminaten bezwektcn. Ueberhaupt kann man es nichtverkennen, daß sie unter dem Ausdruk Jesuiten lediglichalle Menschen verstehen, die Nicht-Jlluminaten sindoder denselben entgegenarbeiten.
*34) S. das Werk : Les jesuitej ehaltej de la Majonnerle etc,