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sky es dee Natur der Dinge) ohne Folgen geblieben ist. ^Die Kayscrin hatte inzwischen ihren Zwek erreicht, sieward in zahllosen Journalen Meine Beschüzerin der Auf-klärung g e p r i e se n und die französischen Philosophen (wel-che dieselbe 20 Jahre nachher so gräßlich beschimpften) legten (ihr den Titel einer N 0 r d i sch e n S e m t r a m i 6 bey. 14S)
Friedrich II. von Preußen, der eigenmächtigste undselbftwollendste König, den das löte Jahrhundert gese-hen , belustigte sich zwar anfänglich mit dem schimmerndenWiz und- den Schriften der französischen Philosophen,aber ohne ihre Grundsäze in seiner Staais-Verwaltunganzuwenden. Dazu war er ihnen an Verstand und anreellem Geist zu sehr überlegen. Seiner Gleichgültigkeitgegen die Religion ungeachtet, ließ er doch die eakholische
148) S. Gott. Gel- Anzeigen izo;. S.g/sff. Von die« •ser philosophische» Comoedie redet auch Castera in seiner
Ilistoire de Catherine II. T. 2. p. 33— 35. Nach ihmsoll die Versammlung deßwegen so schnell entlassen wordenseyn, weil einige Deputirte hatten vermerken lassen, daßman die Äayserin vom Thron stürzen könnte. DreißigJahre hernach Ao. 1797. ward von Paul I. eine neue Ge«sez-Commission errichtet, 1801. Jun. von Alexander be-stätigt und erweitert. Die wahrhaft gel. Gott. Anzei-ge», nachdem sie jene Geschichten erzählt, drüken sich dar-über folgendermaßen aus: »Die Commission arbeitet jezt»an einem Alexanders-Codex, sie fordert alle Freunde»der Menschheit zur Mitwirkung auf; sie steigt auf«die Schultern ihrer Vorgänger und wird weiter se-ihen." Sapienti sät.
149) »Die Kayserinn brennt vor Begierde von den schöne»Geistern gepriesen zu werden, welches doch wohlfeil ist."Joh. v. Müller Briefe an Bonstetten. 1778. fämtl.Werke T. 14. p. 3.