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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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1t gleich beym Antritt feiner Regierung den Kampfgegen Adel und Geistlichkeit begonnen habe,was um desto bemerkenSwerther ist, da ihm beyde garkeinen Anlaß dazu gegeben harten. ES ist bekannt, wie erin rasch auf einander folgenden Dekreten den Religion^IndifferentiSmus durch ein sogenanntes Toleranz-Edicteingeführt, welches die christliche Kirche mit jeder schwär-merischen Sekte und Sophisten-Zunft in gleiche Classe se-zen sollte, ^ wie er die Verhältnisse der geistlichen Or-den mir auswärtigen Oberen untersagt, w* die christli-chen Begräbnisse und Leichen-Ceremonien verboten, alleManns- und Nonnenklöster aufgehoben (1781), ihreGüter eingezogen und mehr als stebentausend unschuldigeMenschen inS Elend gestürzt, I78) alle Wallfahrten undProzessionen verboten, die Messen eingeschränkt, eine oftfentliche Prediger-Critik von unwissenden Scriblcrn ge-stattet, die Stol-Taxen abgeschafft oder vermindert, denarmen Dorf-Caplanen sogar den geringen Lohn ihrer Be-mühungen mißgönnt (1783), die Seminarien, d. h. diehöheren christlichen Lehr - Anstalten, von den Bischöffen un-abhängig gemacht, der weltlichen Aufstchk unterworfenund in neuphilosophische Schulen umgewandelt, zu glei-

176) Ilo. 1781 s Allen anderen war Toleranz und Schuz ver-sprochen , nur die allgemeine christliche Kirche hatte sich des-sen nicht zu erfreuen.

»77) Ao. 7781. Warum verbot er nicht auch die Verbindungendes Jlluminaten« Ordens) Er hatte auch auswärtige Obereund zwar gefährlichere als der unschuldige und ohnmächtigelpabst Pius vl.

*7ü) 73?4. nach de Luca SkaatS- Anzeigen von den k. k. Staa-ten. St. VI. S. 4 iZ ss.

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