Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Gesezbuch die Vcyden Charaktere des psrudophilofophischettStaatS-Rechts in sich vereiniget, einerseits der Idee nachdie Fürsten zn Beamten des Volks herabzuwürdigen undalle ihre eigenen Rechte zu untergraben, anderseits zu.gleich alle rechtliche Privat-Freyheit zu zerstören und al-les zu Sklaven eines idealisirten Gemeinwesens zu ma-chen , wie sehr seine unter der Autorität eines Königli-chen GesezeS aufgestellten Grundsäze die allgemeine Verblen-dung begünstigen, die Begriffe verwirren, die Persondes KönigS in Schatten stellen oder gar als gleichgültigerscheinen lassen und gerade die gebildeteren Classen fürdie späteren revolutionären Consequenzen empfänglich ma-chen mußten, bedarf weiter keines Beweises.

Bekannter noch als das Preußische Gesezbuch, tvel->ches nur von Gelehrten gelesen wird, sind die Iosephini-schen und Leopoldinischen Operationen in Oestreich undToö kana, wovon dielezteren noch mehr als die ersterengepriesen worden, obgleich sie nicht viel besser noch vonbesserem Erfolge waren. Lobredner und Tadler jener be-. rüchtigten Reformen lr<;) sind darin einig, daß Joseph

Haupts für das Essen, Trinken, Schlafen, Lachen undWeinen fodert.

17;) Die Hauptwerke darüber sind: Beyträge zur Ge.schichte der Regieru ng en Josephs H.Leopold n«und Franz H. und PezzelS Leben Joseph H.Ersteres ist ganz im bonibastischen Lobredner - Ton anssMes.send für Joseph H. abgefaßt, leztercs, obgleich in Oest»reich geschrieben, nicht so sehr. Der Tadel ist mit äußer-ster Klugheit oft nur durch Zusammenstellung der Thatsa-chen leise ausgedrükt. Ziemlich vollständig sind diese Opera,tionen auch im Triumph der Philosophie T.cap. vi. abgehandelt.