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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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den und unter den Catholischen ihre Nachahmer gefun-den. In Italien folgten die Herzoge von Moden« undder König von Neapel/ in Deutschland vorzüglich die Kur-fürsten von Maynz und KölN/ der Erzbischoff von Salz-burg und der Bischofs von Bamberg mehr oder wenigerihrem Beyspiele nach; jedoch giengen sie dabey behutsa-mer zu Werk und beschränkten sich blos /mit Beybehaltungeines gewissen AnstandeS/ Klöster aufzuheben \ die Hierar-chie zu bekämpfen/ die Kirchen-Verfassung zu erschüttern/daS Fundament ihrer eigenen Autorität zu untergrabensogenannte und bisweilen auch wirkliche Mtßbräuche ab-zustellen/ ohne noch die politischen Subordinations-Ver-hältnisse anzutasten oder wie Joseph n. die neuen pseudo-philosophischen Grundsäze öffentlich zu bekennen. Alleinbey allen diesen Operationen bliktt der verkehrte Geist desZeitalters nur zu deutlich durch; eS hatte dabey nicht dieinnere Achtung für Religion und Recht/ sondern eine ge-wisse Nachgiebigkeit und Dienstbarkeit gegen die neuenMeynungen die Feder geführt , wenigstens ward denselbennicht widersprochen > mittelst dessen beglaubigten sie jeneGrundsäze noch mehr und machten die Gemüther für f<t*nere Consequenzen empfänglich.

Selbst der unglükliche und gutmüthige lezte König vonFrankreich war keineswegs von jenen politischen Irrthü-mern frey / daher er auch seine Rechte nie mit den wah-ren Gründen zu vertheidigen wußte/ selbst nicht zu einerZeit/ wo dieselben mit Kraft und Geist vorgetragen / nochauf die Nation hätten wirken und die Philosophen , derenMacht nur in der irregeführten öffentlichen Meynung be-stand/ um allen Credit bringen können. Bey der bekann-ten Frömmigkeit Ludwigs xvi. wagte man es zwar nochnicht/ ihm solche Maßregeln vorzuschlagen/ die auf den