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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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und dem Resultat der Wahlen ein mächtiger Einfluß derneuen Lehre zu erkennen. Vorher bestanden ste nemlich.Wie in allen anderen Staaten aus dem Adel und der ho-hen Geistlichkeit/ beyde als große Land-Eigenthümer,als unmittelbare Vasallen/ Lehensträger und Dienst-niänner des Königö/ sodann aus den freyen Städ-ten/ die ebenfalls niemand anders als dem König ver-Pflichtet waren und die man daher den Bürgerstand,in Frankreich gewöhnlich den dritten Stand nannte.Diese drey Classen umfaßten alle Freyen oder Selbststän.

' Ligen deS Landes/ ste repräsentirten eigentlich nur fichselbst und konnten übrigens als die natürlichen Fürspre-cher und Bcschüzer der Ihrigen betrachtet werden/ d. h.derjenigen, die ihnen hinwieder dienstbar und verpflichtetivaren. Run aber wurden bereits republikanische Wahlendlos zwischen den Individuen dieser drey Stände vorge-schrieben/ dem Bürgerstand eine doppelte Repräsentationeingeräumt, 4) und unter demselben auch alle diejenigenGegriffen/ welche weder zum Adel noch zur Geistlichkeitgehörten, ohne deßwegen Mitglieder einer städtischen Bür-gerschaft zu seyn. Auch konnte, ganz der Natur zuwider,jeder Stand seine Deputirten auch aus einem anderen wäh-len, wodurch bereits der Idee nach alles vermischt,Wirkliche Verhältnisse mit berechtigten Individuen oder

a) So bald die Versammlung nur consul tat iv seyn und je-der Stand besonders votiren oder einwilligen sollte: so warer vollkommen gleichgültig ob der Bürgerstand 300. oder 600,Deputirte habe. Allein man hatte bereits die Absicht jeneVersammlung deliberirend und nach der Majorität derStimmen entscheidend zu machen.

3) Mirabeau, der Adeliche, und SieyeS/ der Geistliche, wurde»von dem Bürgerstand gewählt, wohin sie gar nicht gehörten.