Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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wollte seinen Willen, seine Zweke zu VolkSzweken machen,jeder hatte von der Freyheit und Gleichheit, von den Men-schen- Rechten, von dem Rational-Willen oder der Art ihnauszudrücken, von dem Heil deS Volks u. s. w. seine beson-dern Begriffe. 1 " Der Majorität selbst ward ein präsumirteranderer Volks - Wille entgegengesezt, keine höhere Machtwar vorhanden, welche diesen Streit hätte entscheiden kön-nen, und so blieb abermal nichts als Krieg oder MessungÄtrstfte ufmg . 115 Die kühneren und gewaltigen, welchedie zahllosen Clubs zu beherrschen oder Pöbel- Aufstände zuerkaufen wußten, erklärten ihre Gegner als Feinde derFreyheit und ließen sie Schaarenweise auf daö Schaffstschleppen. Ohne das Volk zu befragen ward ein Theil sei«ner Repräsentanten nach dem andern anSgestossen, in Massehingerichtet, und die übrigen behaupteten immer noch dieganze Ration allein zu repräsentiren. I3) Der Drangder Umstände, die Roth der von außen geängstigten, voninnen zcrfieischten Republik, die Führung deS allgemeinenKriegö, vor allem aber die Selbst-Erhaltung und Ret-tung der herrschenden Faktion erforderten eine minder viel-köpfige, schnelle und beynah unumschränkte Gewalt. Sieward, was die unteren Instrumente betrifft, militärisch-monarchisch organisirt, für die oberste Leitung aber einemAusschuß von wenigen Mitgliedern 1 übertragen, der

ii) Das konnte auch gar nicht anders seyn. ES war die na-türliche Folge dieser Principien.

tt) Eigentlich waren also drey Kriege zu gleicher Zeit. Einäußerer gegen die fremden verbündeten Mächte, ein in-nerer zwischen den Royalisten.und den sogenanntcn Repu-blikanern; ein bürgerlicher zwischen den verschiedenenFaktionen dieser lezteren selbst.

13) ziten May 1793. ;ten u. giten Oct. 179;. ;ten Apr. 1794,

14 ) Comite de salut public. 25 Man. er ti. Apr. I? 9 I.