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geschrieben aber wenig gründliches was tief auf Kopf undHerz einwirken konnte; auch ward die Cirkulation solcherSchriften anfalle Weise erschwert oder behindert. «> Mangriff nur die Greuel der Revolution aber nicht ihre Grund-fäze selbst an und schien nicht einzusehen, daß die ersterennothwendig und unvermeidlich auö den lezteren folgen. Viel.mehr waren Tausende beschäftiget den Eifer des Guten zulähmen, die Grundsäze deS Feindes zu empfehlen und sogardie natürliche Vaterlandsliebe zu erstiken, indem man sie d»nein angeblichen höheren KoSmopoliliSmuS unterordnete.Gleichwie die französische Revolution anfänglich fast in ganzEuropa für die allgemeine Sache der Menschheit und derVölker ausgegeben worden: so fanden auch ihre Legionenüberall zahlreiche Anhänger, geheime oder öffentliche Freun-de und Bundesgenossen; ein Phänomen, was schon aus derallgemeinen Geistes- Epidemie leicht zu erklären war, selbstwenn man nicht annehmen wollte, daß jene Verbrüderunglängst vorher absichtlich organisirt gewesen sey. Mitten inden kriegführenden Europäischen Staaten, unter den All.gen der Könige und Fürsten, aber nirgends mehr als inDeutschland, wurde in zahllosen Schriften und Zeitungendie Sache der französischen Revolutionärs vertheidiget,gepriesen und sogar zur Nachahmung aufgestellt; öffentlichund ohne Scheu ward der Krieg gegen jene Revolution fürungerecht und verderblich ausgegeben, 16) wiewohl er viel-
Die Zeitungen und Buchhandlungen machten sie nicht be»kaunt; die meisten der lezteren führten sie nickt, die Re»zeiisiruligs - Institute würdigten sie herunter oder verickwie.gen ihre Existenz, sie kamen nie unter die große Menge.
-rü) Man sah diesem zu, als ob es gleichgültig wäre, ob ein«ganze Armee den Krieg für gerecht, nothwendig und nüzlichoder aber für ungerecht, überflüssig und verderblich halte.So weit war es mit der Verachtung aller moralischen und