Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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leicht der gerechteste und nothwendigste von allen gewesen,die je in der Welt geführt worden sind. Häufig wur-den sogar die treuen Deutschen aufgefordert ihre Fah.nen zu verlassen ober die Waffen gegen ihre eigenen Anfüh-rer und Fürsten zu kehren. 27 > Da endlich die obersten! Grundsäze des philosophischen Staats- Systems, wenni auch mit unzählichen Varianten und Modifikationen, doch! der Hauptsache nach, als allgemein herrschende Lehre bey-nah in allen Köpfen eingewurzelt waren, da die höchsten, Stände davon nicht mehr als andere frey gewesen und ge-heime Verbindungen auch unter ihnen ihr« Mitglieder zähl.ten: so gab es selbst in den Cabiuetern und bey den Ar-

meen, in Ministerien, Generalstäben und Kanzleyen, einei Menge mächtiger und Einflußreicher Menschen, die ohnei eben den gänzlichen Sieg deö Feindes, den Umsturz der

> Thronen und Altäre zu wünschen, doch durch falsche Prin»cipien alle Maßregeln zu ihrer Erhaltung paralystrtcn, je-nen Krieg mit Widerwillen oder doch mit Lauigkeit undGleichgültigkeit führten, die Greuel der Revolution ennve-

j der für zufällig oder gar durch den Widerstand veran-! lasset ansahen, daher je eher je lieber die Beendigung

> dieses KampfeS wünschten und unter mancherley Vorwän-

religiosen Triebfedern gekommen. Der elende Sold, darschjmmljchte Brod, die todte Maschinerie — sollten die allenguten Willen, alle Aufopferungen und Hingebungen bewir.kenr Da sollte Gott helfen, wo kein Gott in dem Gemüthmehr war, wo man von nichts göttlichem mehr ausgieng'auf nichts göttliche« hingieng l

-7) Das Journal Eudämonia enthält davon fast in allenStüken die auffallendsten urkundlichen Beweise, die manschon jezt kaum mehr glauben wird.

si) S. oben S.Ir;z. izst