Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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den zur Nachgiebigkeit oder zum ruhigen Zuschauenriechen. Es wäre leicht zu beweisen/ wenn eS uns hiernicht zu wert fuhren würde, daß diese allgemein verbrei-tete Herrschaft der französischen RevoluttonS-Grundsäze,viit oder ohne Ziehung vieler praktischer Consequenzen.die oberste und wesentlichste Ursache des so unglüklich ge-führten KriegeS, die Quelle aller übrigen fehlerhaftenMaßregeln gewesen ist; daß die Unschlüffigkeir und die In-konsequenz indem Zwek, -»> die Trägheit undLauigkeitder Operationen, die übel ausgewählten und so oft verän-derten Werkzeuge, die Vernachläßigung aller politischen«nd moralischen Hülfsmittel, die mißkannte Natur desKriegs, die Jmpunität der inneren Feinde, die Beyseits-sezung der natürlichen Bundesgenossen in oder außer demfeindlichen Lande selbst, die Erscheinung und Verfolgungeigennüziger Neben - Abstchten, -°> die Uneinigkeit derAllirten, ro frühzeitige Bundestrennung und übereilte, jaselbst in ihren Bedingungen verderbliche Friedens - Schlüssealle aus jenen Grundsäzen geflossen, wenigstens durch die-selben beschöniget und veranlasset worden sind. So arbei-tete alles dahin den republikanischen Gewalthabern in

-?) Wo man nie wußte, wozu ma» eigentlich Krieg führe r obman den König herstellen oder nicht herstellen, die Revolu-tion vernichte» oder nur bändigen, die Quelle des Uebelszerstören oder nur die eigenen Gränze» flchern wolle u. s. w.Die anderen wußten hingegen was sie wollten.

30 ) Gerade deswegen weil man die Hauptsache nicht faßt« oderden Fürsten absichtlich aus den Augen rüken wollte.

Zi) Sie mußten nothwendig uneinig werden, sobald kein ge-meinschaftlicher Zwek sie verband, und dieser genieinschaft-liche Zwek konnte i» nichts als in Zerstörung der Revolu-tion bestehen.