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Macht zur Absicht. Von Nesponsabilität über ihre Ver-Handlungen, von Rechenschaft über die Verwaltung deSRational - Vermögens war keine Rede; sie lebten nicht wieder alte König aus eigenem, sondern aus fremdem Gutund handelten gleichwohl damit als ob cS ihr Eigenthumwäre. Natürliche und erworbene Rechte der Menschen< wurden so wenig beschüzt, daß vielmehr die Anhänger derRevolution selbst eingesteheu, sie seyen in der ganzen Ge-schichte nie mit so empörender Tyranney mißhandelt und mitFüßen getreten worden. ^ So wollte man zwar der Na-tur Gewalt anthun, aber ihre unzerstörbaren Geseze nah-men nur einen anderen verheerenden Lauf und die Men-schen wurden für den verwegenen Versuch durch namenlo-ses Unglük gestraft. Der Mächtigste herrschte im Grundbeständig; aber statt einer natürlichen, in Erwerbung undGebrauch rechtmäßigen, fremde Bedürfnisse befriedigen-den und eben dadurch wohlthätigen Macht, war eine wi-dernatürliche, unrechtmäßig crworbne, regellos ausge-übte, selbst bedürftige und daher tyrannische Gewalt ent-standen , deren Ende ein jeder mit Freuden entgegen sah.Herr und Diener, der Reiche und der Arme sollten nachdem System in allen Dingen gleich frey und von einanderunabhängig seyn; aber das Resultat dieser naturwidrigenBemühung war nur, daß die Herren zu Knechten undein Theil der Knechte zu Herren, die Freygewesenendienstbar und einige Dienstbare frey, die Reichen arm undwenige Arme reich wurden. *>
Z) Gieyes selbst bekannte in der dtorice sur sa vie : Die Re-volution hätte statt der beabsichtigten Rechtsgleichheit nichtsanders bewirkt als inegalste reuversee de dreits et ega,-lite de misere.
4) Ut redeat miserit , abeat fortuna superbis. Dieß war der
Mahlfpruch von Marat. Welcher teuflische Aug liegt nicht