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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Und Weber «in Social-Contrakt, noch Volks-Souveraini-tat, noch Gewalten-Trennung, sondern nur ein Kampfder Parteyen um die höchste Gewalt.

Wer endlich behauptet die philosophischen StaatsGrundsaze seyen von Anfang her nur Verwand der Herrsch-sucht gewesen, ihre Anhänger selbst hätten sie nicht geglaubt,sondern nur die einen von ihrer Stelle zu verdrängen ge-sucht, um sich an ihren Plaz zu sezen: der mißkcnnt dieganze Geschichte, erinnert sich des allgemeinen TaumelsNicht Und sieht daö Resultat für die Absicht an. DaScharakteristische jener unerhörten Revolution ist eben daö, daßman nicht einmal die herrschenden Subjekte haßte und daßdie ganze Fehde nicht sowohl gegen die Besizer der Thro-nen als gegen die Thronen selbst gerichtet war. Bloö derHerrschsucht wegen, um die Souverainität eines andernzu uiurpircn, wäre es nicht nöthig gewesen auch alle privat-rechtliche Verhältnisse, Besizungen und Verträge über denHaufen zu werfen, vielmehr würde ohneleztereS das ehrgeizigeUnternehmen weniger Widerstand gefunden haben und vieleher gelungen seyn. Zu viele Große und Mächtige nahmenursprünglich an der Umwälzung Theil, die bey derselbenUichrs gewinnen konnten, sondern deren Interesse da-durch vielmehr empfindlich gekränkt wurde; in seligerSchwärmerey traten die Stifter der Revolution selbst ihreGewalt ab, um auch den Verdacht eigennüziger Absichtenvon sich abzuwenden; zehen Jahre lang, Nemlich bis zumSturz der Revolution konnte sich kein persönlicher Ehrgeiz

nj Selbst viele Feinde der Revolution-stimmen in diesen Ge-meinspruch ein, aber sie bedenken nicht, daß sie dadurch nurdie Personen Preis geben, aber die gefährliche Sache, dieWurzel alles Uebels, stehen lasse».